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Auf Schwachstellen prüfen und ausreichend versichern - Unwetter in Deutschland: Wie Hausbesitzer ihre Immobilie schützen können

Aufgrund der immer häufiger auftretenden Wetterextreme sollten Hauseigentümer prüfen, ob ihr Versicherungsschutz ausreicht.
Aufgrund der immer häufiger auftretenden Wetterextreme sollten Hauseigentümer prüfen, ob ihr Versicherungsschutz ausreicht.
© djd/Deutsche Leibrenten/Sonja Brüggemann

(djd). Immer häufiger kommt es auch in Deutschland zu extremen Wetterlagen mit Starkregen, Hochwasser und orkanartigen Böen. Dann sorgen vollgelaufene Keller, entwurzelte Bäume, undichte Dächer und verstopfte Regenrinnen potenziell für große Schäden. Wie können Immobilienbesitzer vorsorgen und ihr Eigentum schützen?

Immobilie auf Schwachstellen untersuchen

Zunächst muss der Zustand der Immobilie regelmäßig überprüft werden. Denn als Besitzer ist man gesetzlich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass beim Sturm niemand zu Schaden kommt. Vor dem Herbst und Winter sollte man checken, ob die Dachziegel noch fest liegen und das Dach dicht ist. Zudem muss sichergestellt sein, dass es keine morschen Bäume im Garten gibt, die Scheiben an den Kellerfenstern in Ordnung sind und die Fensterrahmen keine Spalten haben.

Versicherungsschutz gegebenenfalls um Elementarversicherung erweitern

Aufgrund der immer häufiger auftretenden Wetterextreme sollten Hauseigentümer prüfen, ob der Versicherungsschutz ausreicht. Die Wohngebäudeversicherung deckt zwar Sturmschäden ab und greift auch, wenn Regenwasser durch ein Leck im Dach eindringt. Doch bei Starkregen und Überschwemmungen bekommen die Hausbesitzer kein Geld. Deshalb ist es ratsam, die Wohngebäudeversicherung oder die Hausratversicherung durch eine Elementarversicherung zu erweitern. Sie greift bei Überschwemmungen und Rückstauschäden infolge von Starkregen sowie für Schäden durch Erdrutsche und -senkungen, Schneedruck und Lawinen, Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Immobilienrente als Option für ältere Hausbesitzer 

Viele ältere Immobilienbesitzer jedoch fühlen sich mit der Instandhaltung und Instandsetzung ihres Hauses überfordert. Es fällt Ihnen beispielsweise nicht mehr so leicht, für einen Dach-Check auf die Leiter zu steigen. Möglicherweise strapaziert eine Elementarversicherung auch das Budget zu stark. Dann kann eine sogenannte Immobilienrente eine Option sein, mehr Informationen dazu gibt es etwa unter www.deutsche-leibrenten.de. Senioren ab 70 Jahren haben hier die Möglichkeit, ihr Haus oder ihre Wohnung zu verkaufen. Im Gegenzug erhalten sie ein lebenslanges Wohnrecht und eine Leibrente. Beides wird an erster Stelle im Grundbuch gesichert. Die Immobilienrentner können in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben und müssen sich keine Sorgen mehr um Instandhaltung sowie Gebäude- und Elementarversicherungen machen.


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