Auf das Tuch kommt es an: So bleibt die Terrassenmarkise dauerhaft ein Blickfang

Wer lange Freude an seiner neuen Terrassenmarkise haben möchte, setzt auf ein hochwertiges Tuch.
Wer lange Freude an seiner neuen Terrassenmarkise haben möchte, setzt auf ein hochwertiges Tuch.
© djd/Weinor

(djd). Die Markise spielt eine Hauptrolle, wenn es um die vielseitige Nutzbarkeit der Terrasse geht. Wie lange eine solche hält und schön bleibt, entscheidet sich bereits mit der Auswahl des Markisentyps, der Stoffart und -qualität. Giuseppe Pizzulli, verantwortlicher Produktmanager beim Markisenhersteller Weinor, gibt fünf Tipps für die Anschaffung.

1. Genäht oder geklebt: Die Vor- und Nachteile

Für den Behang müssen in der Regel zwei oder mehr Stoffbahnen verbunden werden. Sie werden entweder genäht oder geklebt. Genähte Tücher erweisen sich in der Praxis als zuverlässiger, das Nahtbild ist auf Dauer gleichmäßiger, die Gefahr der Wellenbildung im Nahtbereich ist geringer als bei geklebten Markisen. Durch ihre homogene Klebefläche sind geklebte Behänge dafür von Anfang an regendicht. Sie können daher sinnvoll sein, wenn die Markise auch als Schutz bei leichtem Regen genutzt werden soll.

2. Durchgefärbt hält länger

Bei der Garn- oder Stückfärbung bekommt erst das fertige Garn oder der fertige Stoff seine endgültige Farbe. Diese durchdringt die Faser nicht komplett und ist daher nicht dauerhaft lichtresistent. Dauerhaft stabil ist dagegen die Spinndüsenfärbung, die Markenhersteller wie Weinor einsetzen. Infos dazu gibt es unter www.weinor.de. Dabei werden die Farbpigmente bereits während der Herstellung der Faser eingeschlossen, bevor daraus der Faden gesponnen wird. Die Farbe sitzt auch in der Tiefe - und das Tuch bleibt dauerhaft farbbrillant.

3. Leichte Veränderungen sind kein Mangel

Hochwertige Markisentücher bieten gute Eigenschaften wie Steifigkeit, Reißfestigkeit, Farbechtheit auch unter UV-Bestrahlung und mehr. Leichte Veränderungen des Materials lassen sich trotzdem nicht ausschließen, besonders wenn die Markise oft benutzt wird. Dazu gehören zum Beispiel das Durchhängen zwischen den Nähten oder Überdehnungen im Saumbereich. Auch leichte Wickelfalten können sich von Anfang an bilden und stellen keinen Qualitätsmangel dar.

4. Qualitätssiegel geben Orientierung

Ein wichtiges Qualitätskriterium ist die Farbechtheitsnorm DIN EN 105 B04. Auch weitere Qualitätssiegel etwa zu UV-Schutz, Wetterechtheit, Reißfestigkeit oder zur Umweltverträglichkeit sollte man beachten.

5. Beratung vom Experten

Gerade größere Markisensysteme sind komplexe Anlagen mit hohen Anforderungen an Statik oder elektrische Sicherheit. Der Kauf und die Installation beim Fachbetrieb geben die Sicherheit, dass die Markise sicher befestigt wird und zuverlässig funktioniert. Zudem bietet der Experte Auswahl bei der Beratung, damit die Markise funktional und ästhetisch gut zum Haus passt.

Mit ein bisschen Pflege bleiben Markisen länger schön

(djd). Moderne Markisentücher sind robust und wetterfest. Ein bisschen Pflege ist laut dem Markisenhersteller Weinor dennoch ratsam. Leichte Verschmutzungen können mit einem farblosen Radiergummi entfernt werden. Eingetrockneten Schmutz feuchtet man mit lauwarmem Wasser oder einer 5- bis 10-prozentigen Mischung aus Feinwaschmittel an, dazu Schwamm oder Tuch verwenden. Nach 15 bis 20 Minuten kann mit viel klarem Wasser nachgespült werden. Hochdruckreiniger und harte Bürsten sind bei Acryl- und Polyestertüchern tabu, denn sie könnten das Tuch beschädigen. Unter www.weinor.de/tuch-und-co gibt es mehr Tipps zu Tuchauswahl und Pflege.


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