Antike Betten: nicht nur bequem, sondern auch frei von Schadstoffen

Antike Möbel halten auch was aus: Dieses Biedermeier-Bett beweist schon seit 1860 seine Robustheit.
Antike Möbel halten auch was aus: Dieses Biedermeier-Bett beweist schon seit 1860 seine Robustheit.
© djd/Britsch

(djd). Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) verbringt der Mensch etwa ein Drittel seines Lebens schlafend - das entspricht je nach Dauer der Nachtruhe und Lebensalter zirka 19 bis 26 Jahre. Eine Menge Zeit also, die wir im Bett liegen. Dies sollte Grund genug sein, um an diesem schönen Ort für Qualität zu sorgen. Und diese Qualität bieten antike Möbel. In den Betten aus dem Biedermeier, Barock oder Jugendstil lässt es sich nicht nur bequem schlafen. Die Hölzer sind zudem frei von Schadstoffen und daher auch absolut wohngesund.

Winterzeit ist Kuschelzeit

Besonders in der kalten Jahreszeit ist eine behagliche Atmosphäre wichtig, wenn man sich viel öfter als sonst unter die Decken kuschelt. Zu einem guten Schlaf gehört aber nicht nur die richtige Matratze, sondern vor allem auch ein gutes Bett. In dieser Hinsicht punkten antike Möbel in vielerlei Hinsicht: Sie bestehen zum Großteil aus wertigem Holz wie Eiche, Nussbaum, Mahagoni oder Kirschbaum. Dieses wurde zur Zeit der Fertigung auch noch nicht mit gesundheitsbelastenden Materialien bearbeitet. Das, was heute die Luft in unseren Schlafräumen durch Schadstoffe in Leimen, Lacken oder Holzschutzmitteln beeinträchtigt, gab es damals schlicht noch nicht. Auch existierten keine Spanplatten, die Formaldehyd abgeben können. Und so wird man flüchtige organische Verbindungen bei einem original erhaltenen oder sorgfältig sowie fachmännisch aufbereiteten antiken Stück kaum feststellen können. 

Leime, Wachse und Öle aus natürlichen Rohstoffen

Denn professionelle Fachhändler wie Georg Britsch aus Bad Schussenried setzen bei der Restaurierung nicht nur auf die Techniken der alten Schreinermeister - sie verwenden auch ausschließlich Leime, Wachse oder Öle aus natürlichen Rohstoffen. Dazu gehört beispielsweise Schellack. Selbst bei der Bekämpfung von Holzwürmern kommt keine Chemie zum Einsatz. Die verfressenen Tierchen werden einfach per thermischen Verfahren aus den Möbeln entfernt. Unter www.britsch.com gibt es dazu mehr Informationen.

Schön und unverwüstlich

(djd). Antike Echtholzmöbel lohnen sich nicht nur beim Thema Wohngesundheit. Sie machen sich auch bei der Nachhaltigkeit der Einrichtung bezahlt. Während beschichtete oder lackierte Massenmöbel oft schon nach wenigen Jahren an Aussehen und Wert verlieren, überstehen die alten, noch in echter Schreinerarbeit gefertigten Einzelstücke auch jahrzehntelange Nutzung nahezu unbehelligt. Sollten doch die eine oder andere Macke sowie Schäden entstehen, lassen sich diese meist immer wieder problemlos vom Antikspezialisten ausmerzen. Daher sollte man antikes Mobiliar beim Fachhändler erwerben. Denn im Gegensatz zu Trödel oder Flohmarkt bekommt man nur dort Brief und Siegel für die Echtheit der Antiquität und den entsprechenden Service. Mehr Infos: www.britsch.com


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