Aktivität tut dem Rücken gut - Bewegungsmangel und Übersäuerung können Kreuzbeschwerden forcieren

Donnerstag, 31.12.2015 |
Der Verzehr von Mineralstoffen aus basischen Lebensmitteln kann einer Übersäuerung entgegen wirken. Allein reicht dies oft jedoch nicht aus.
Der Verzehr von Mineralstoffen aus basischen Lebensmitteln kann einer Übersäuerung entgegen wirken. Allein reicht dies oft jedoch nicht aus.
© djd/Basica

(djd). Ständig sitzen, fahren oder stehen - für den Bewegungsapparat sind unsere modernen Lebensbedingungen alles andere als optimal. Starre Körperhaltung, der fehlende Wechsel zwischen Be- und Entlastung und zu wenig körperliche Aktivität machen sich mittelfristig mit Schmerzen in Muskeln und Gelenken bemerkbar. Besonders der Rücken ist hohen Belastungen ausgesetzt. Von vier Deutschen haben Schätzungen zufolge drei mindestens einmal in ihrem Leben mit Kreuzschmerzen zu kämpfen. "Allerdings steckt in den meisten Fällen nichts Ernsthaftes dahinter", weiß Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Schon mit einfachen Änderungen ihres Lebensstils könnten Betroffene viel erreichen.

Immer aktiv bleiben

Für einen schmerzfreien Rücken gilt es, einseitiger Belastung, Fehlhaltungen und Bewegungsmangel aktiv zu begegnen. Denn Schonhaltung und Ruhe verstärken die Beschwerden noch, schon nach kurzer Zeit büßt ein inaktiver Rücken seine Stabilität und Bewegungsfähigkeit ein. Damit das Gewebe seine Beweglichkeit behält, kann zusätzlich eine Entsäuerung mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke hilfreich sein. Nach Ansicht der Oberstaufener Heilpraktikerin Mathilde Füssl-Witwer können Muskel- und Gelenkbeschwerden auf eine Übersäuerung hindeuten: "Überschüssige Säure wird im Bindegewebe zwischengelagert. Dadurch verliert es seine Elastizität. Das begünstigt Gelenkbeschwerden." Eine Entsäuerungstherapie, so Füssl-Wittwer, könne Schmerzen verringern und die Beweglichkeit fördern. Unter www.basica.de kann man mit einem kurzen Test eine erste Orientierung bekommen.

Den Körper entsäuern

Um den Körper von überschüssiger Säure zu befreien, rät Mathilde Füssl-Wittwer Rückenschmerz-Patienten zu einer Ernährungsumstellung. Statt säurebildender Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Backwaren und Milchprodukten sollten Betroffene vermehrt Obst, Gemüse und Salate verzehren. Zur Unterstützung der Entsäuerung empfiehlt die Ernährungsexpertin eine zwei- bis dreimonatige Kur mit dem Basenprodukt "Basica Vital". Die darin enthaltenen Mineralsalze und Spurenelemente können Säure neutralisieren und so den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht bringen.

Muskulatur stärken

(djd). Zur Vorbeugung von Rückenschmerzen ist ein regelmäßiges, kombiniertes Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining empfehlenswert. Etwa drei- bis fünfmal pro Woche rund 40 Minuten werden als ausreichend eingestuft. Zudem sollte der Alltag nach Expertenempfehlungen so aktiv wie möglich gestaltet werden. Das bedeutet: Treppe statt Fahrstuhl, Fahrrad statt Auto, gehen statt fahren, umherlaufen statt sitzen. Vor allem im Büro sollte neben der Nutzung von ergonomischen Sitzmöbeln darauf geachtet werden, durch häufige Positionswechsel eine Entlastung des Rückens zu erreichen.

 


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