Aktiv werden bei Rückenschmerzen! Mit Bandagen und Orthesen lassen sich Muskeln stärken und Beschwerden lindern

Mittwoch, 02.03.2016 |
Das Gurtsystem und die Rückenschiene der Rückenorthese üben gezielte Zugkräfte auf die Schultern und das Becken aus.
Das Gurtsystem und die Rückenschiene der Rückenorthese üben gezielte Zugkräfte auf die Schultern und das Becken aus.
© djd/medi

(djd). Stärkere Muskeln und mehr Kraft: Das ist oft die Lösung bei Rückenschmerzen. Dazu können Bandagen und Orthesen beitragen. Sie unterstützen den Rücken bei voller Bewegungsfreiheit und lindern Schmerzen. So machen viele Aktivitäten wieder mehr Freude.

Untersuchungen haben gezeigt, dass speziell das Tragen einer sogenannten Lendenwirbel-Stabilisierungsorthese die Mobilität und Muskelkraft verbessern kann. Von Ausführungen mit integrierter Pelotte wie "Lumbamed plus" von medi etwa profitieren Anwender mehrfach: Diese Modelle stabilisieren, der sanfte Massageeffekt verbessert die Durchblutung, lindert Schmerzen, löst Verspannungen und Schonhaltungen. Das kompressive, elastische Gestrick bietet einen atmungsaktiven Tragekomfort.

Bei der Diagnose Osteoporose wiederum sind Rückenorthesen wie Spinomed vom selben Anbieter ein wichtiger Therapiebaustein. Das Gurtsystem und die Rückenschiene üben gezielte Zugkräfte auf die Schultern und das Becken aus. Neigt sich der Oberkörper in eine Fehlhaltung, spannt man unbewusst die Muskulatur an und richtet sich auf. Die positiven Effekte: Stärkung der Rumpfmuskulatur, eine verbesserte Körperhaltung und weniger Schmerzen.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit Bandagen und Orthesen verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden sie angepasst. Infomaterial gibt es unter Telefon 0921-912-750 oder per E-Mail unter verbraucherservice@medi.de.


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