Abwehrkraft für Vierbeiner: Mit Hund und Katze fit durch die kalte Jahreszeit

Auch Hunde sind in der kalten Jahreszeit anfälliger für Infektionen. Da ist Vorsorge gefragt.
Auch Hunde sind in der kalten Jahreszeit anfälliger für Infektionen. Da ist Vorsorge gefragt.
© djd/HeelVet/Sonja Bell

(djd). Der Hund muss an die frische Luft! Ob Regen, Schnee oder Sonnenschein: Das tägliche Gassigehen ist Pflicht. Das ist wichtig für Wohlbefinden und Gesundheit. Gerade in der kalten Jahreszeit können sich Vierbeiner jedoch genauso wie wir Menschen auch unerwünschte Infekte einfangen. Faktoren wie wenig Bewegung, trockene Heizungsluft, der Wechsel zwischen warmen Innen- und kalten Außentemperaturen oder eine Unterkühlung begünstigen dies im Winterhalbjahr. Daher brauchen Tiere gut funktionierende Abwehrkräfte, die den Organismus gegen ungünstige Einflüsse von außen verteidigen und vor dem Krankwerden schützen.

Ältere Tiere sind anfälliger

Insbesondere bei älteren Hunden und auch Katzen sollte das Immunsystem gezielt unterstützt werden, da es mit den Jahren an Schlagkraft verliert. Gleiches gilt, wenn das Tier unter Vorerkrankungen leidet oder durch häufigen Kontakt mit Artgenossen Infektionserregern eher ausgesetzt ist. Auch während des Fellwechsels muss das Immunsystem mehr leisten. Die Basis einer guten Abwehr bilden vor allem optimale Haltungsbedingungen. Dazu gehören viel Bewegung im Freien, regelmäßige und ausreichende Ruhephasen sowie körperliche und geistige Auslastung. Auch eine ausgewogene, bedarfsgerechte und nährstoffreiche Fütterung sollte selbstverständlich sein. Zur effektiven Stärkung der Abwehr haben sich außerdem biologische Tierarzneimittel wie Engystol ad us. vet. bewährt. Die enthaltende Weiße Schwalbenwurz verfügt über immunstimulierende, entzündungshemmende und antivirale Eigenschaften, Schwefel kann Entzündungen mindern und schleimlösend wirken. Daher leistet die Kombination auch in der Behandlung von Atemwegserkrankungen gute Dienste.

Erste Symptome bei Infekten

Grundsätzlich ist es für Halter wichtig, ihren Vierbeiner immer gut zu beobachten. So können sie oftmals schon erste Anzeichen erkennen, die auf eine Erkrankung hindeuten. Genaue Informationen dazu gibt es unter www.vetepedia.de. Häufig tritt ein erhöhtes Schlaf- und Ruhebedürfnis auf. Bei Atemwegsinfekten können sich zudem Nasenausfluss, Niesen und verstärkter Tränenfluss zeigen. Fieber, Husten, Fressunlust und Erbrechen sind Symptome, die bei verschiedensten Erkrankungen vorhanden sein können, aber oft auch mit Infektionen wie Katzenschnupfen oder Zwingerhusten beim Hund einhergehen. Im Zweifelsfall sollte man tierärztlichen Rat suchen.


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