• Ratgeberbox
  • Reisen
  • Ab in den dritten Frühling: Endlich Zeit für Traumreisen ohne Terminstress

Ab in den dritten Frühling: Endlich Zeit für Traumreisen ohne Terminstress

Freizeitspaß statt Reisestress: Im dritten Frühling hat man mehr Zeit für alles, was das Leben schöner macht.
Freizeitspaß statt Reisestress: Im dritten Frühling hat man mehr Zeit für alles, was das Leben schöner macht.
© djd/MORELO Reisemobile

(djd). Für die meisten Menschen hat der "Ruhestand" heute nichts mehr mit Stillstand zu tun - ganz im Gegenteil. Die neu gewonnene Freiheit wird eher als Grund gesehen, nach einem arbeitsreichen Berufsleben nochmal richtig loszulegen und sich lang gehegte Reisepläne kompromisslos zu erfüllen. Endlich drängen keine Termine mehr, es sind keine Schulferienzeiten zu beachten, und die Freizeitfahrten müssen erst dann enden, wenn man sich freiwillig wieder nach Hause zurückwünscht. "Ganz so abenteuerlich wie bei den Campingreisen während der Ausbildung, des Studiums oder der ersten Familienreise mit kleinen Kindern muss es dabei aber nicht mehr zugehen", meint Jochen Reimann, Geschäftsführer und Gründer von Morelo Reisemobile. Schlafsack, Campingkocher und Chemieklo können zu Hause bleiben, wenn man sich in einem gut ausgestatteten Mobilheim auf den Weg macht. 

Gewohnten Komfort auch unterwegs genießen

Großzügige Reisemobile bieten auch unterwegs den Komfort, den man von den eigenen vier Wänden zu Hause gewohnt ist. Dazu gehört beispielsweise ein Bad, in dem sich zwei Personen bequem gemeinsam aufhalten können, eine Küche, in der man gerne ein raffiniertes Menü zubereitet, und ein Bett, das keine Komfortwünsche offenlässt. Unter www.morelo.de gibt es dazu mehr Infos. Romantische Abende direkt unterm Sternenzelt kann man auch ohne piksende Steine unterm Schlafsack gemeinsam genießen, wenn ein Panoramafenster über dem Bett die Milchstraße zum Greifen nahe bringt. 

Reisefreiheit ohne unnötige Boxenstopps

Wichtig für alle, die länger unterwegs sein möchten, sind auch die Vorratsmöglichkeiten an Bord. Mit genügend Stauraum kann man alles mitnehmen, was Spaß macht und fit hält - vom Bike über ein Kanu bis zur Golfausrüstung zum Beispiel. Mehr Reisefreiheit ohne Boxenstopp bieten große Tanks für Trinkwasser, Gas und Abwasser sowie groß dimensionierte Batterien für Fernseher und andere elektronische Geräte. Und mit einer Heckgarage sind die Reisenden für kleine Tagestrips oder Shoppingtouren nicht immer auf das "große" Mobile Home angewiesen. Denn je nach Größe des Wohnmobils kann ein Motorroller, ein Kleinwagen oder sogar ein ausgewachsener Porsche einfach huckepack genommen werden.

Vom Bulli bis zur Porschegarage: Die Evolution des Wohnmobils

(djd). Mit dem klassischen VW Bulli begannen die Deutschen schon in den Sechzigerjahren, die große Reisefreiheit auf vier Rädern zu entdecken. Seitdem hat das Konzept des Wohnmobils eine beeindruckende Evolution erlebt: Immer komfortabler wurden die Ausstattungen, immer großzügiger die Innenräume. Die Spitze der Evolution bilden aktuell Premium-Reisemobile von Herstellern wie Morelo. Mit dem Bulli von einst verbindet sie die ungebremste Lust am ungebundenen Reisen. Und in die Heckgarage der Top-Modelle passt sogar ein Sportwagen von Porsche - von der Marke also, die ihren Siegeszug einst mit dem klassischen VW-Boxermotor begann, dessen unverwechselbares Nageln auch den legendären Bulli antreibt.


Das könnte Sie auch interessieren

Die Deutsche Bahn verspricht ihren Fahrgästen unter dem Slogan "Genuss auf ganzer Strecke" kulinarische Highlights zwischen den Gleisen, doch hinter den Kulissen der Bordrestaurants geht es oft weit weniger handwerklich zu, als die Speisekarte vermuten lässt. Produktentwickler Sebastian Lege nimmt heute Abend (17.02.2026) um 20:15 Uhr im ZDF die beliebtesten Gerichte der... weiterlesen

Die Nordsee zeigt sich von ihrer unbarmherzigen Seite, wenn heute Abend (17.02.2026) um 20:15 Uhr ein neuer Fall der erfolgreichen Reihe "Dünentod" auf RTL startet. In der Episode "Die große Freiheit" wird die idyllische Küstenlandschaft zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens, das selbst hartgesottene Ermittler an ihre Grenzen bringt. Tjark Wolf (Hendrik Duryn) bekommt es... weiterlesen

(DJD). Der Rücken schmerzt nach langen Stunden am Schreibtisch, das Kantinenessen liegt schwer im Magen, und der Stress raubt nachts den Schlaf. Viele Beschäftigte kennen diese Probleme und nehmen sich vor, künftig mehr Sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren oder besser auf ihre Work-Life-Balance zu achten. Doch zwischen guten Vorsätzen und deren Umsetzung... weiterlesen

Wenn sich das "Wer weiß denn sowas?"-Studio heute (16.02.2026) am Rosenmontag um 18 Uhr in ein buntes Meer aus Masken und Kostümen verwandelt, wissen die Zuschauer im Ersten sofort, dass eine ganz besondere Ausgabe im ARD Vorabendprogramm ausgestrahlt wird. Moderator Kai Pflaume lädt zu einem glanzvollen "Karneval in Venedig"-Special ein und hat sich dafür eine... weiterlesen

Ein dumpfer Schrei in der Dunkelheit und eine junge Frau, die leblos in Sichtweite einer psychiatrischen Anstalt zurückbleibt - das ist der fesselnde Auftakt zum Köln-Tatort "Restrisiko", den der WDR heute Abend (16.02.2026) um 20:15 Uhr wiederholt. Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) werden mit einem Fall konfrontiert, der tief in... weiterlesen

Im MDR läuft heute Abend ein Krimi-Highlight aus der Reihe "Polizeiruf 110", das die Zuschauer um 20:15 Uhr in einen moralischen Abgrund führt. Der "Polizeiruf 110" mit dem Titel "Keiner schreit" zeigt das legendäre Ermittlerduo Herbert Schmücke (Jaecki Schwarz) und Herbert Schneider (Wolfgang Winkler) in einem ihrer wohl tragischsten Fälle. Was auf einer staubigen... weiterlesen

Es ist eine Geschichte, die Generationen geprägt hat und heute wichtiger ist denn je. Michael Endes Meisterwerk Momo kehrt in einer bildgewaltigen, internationalen Neuverfilmung zurück. Ab dem 20. Februar 2026 ist das Fantasy-Abenteuer auf DVD und Blu-ray erhältlich und bringt die magische Welt von Meister Hora und den Grauen Herren direkt in Ihr Wohnzimmer. Die... weiterlesen