US-Verkehrsaufsicht warnt dringend vor defekten Takata-Airbags

Dienstag, 21.10.2014 | Tags: Sicherheit, Rückruf
Der Fahrer-Airbag kann während des Entfaltens platzen oder sich gar nicht erst öffnen.
Der Fahrer-Airbag kann während des Entfaltens platzen oder sich gar nicht erst öffnen.
© dpp-AutoReporter

Bereits in der Vergangenheit haben defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata für Millionenrückrufe gesorgt. Nun ist die Bombe geplatzt. Die US-Aufsichtsbehörde NHTSA warnt dringend vor den Airbags. Über 4,7 Millionen Autos müssen in die Werkstätten berichtet das Branchenblatt "Automobil Produktion".

Ein in dieser Dimension und in dieser Eindringlichkeit veröffentlichten Rückruf gibt es auch in den US selten: Am Montagabend (Ortszeit) gab die US-Aufsichtsbehörde NHTSA eine dringende Warnung wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata heraus. Nach aktuellem Sachstand sollen über 4,7 Millionen Fahrzeuge von sechs Autoherstellern betroffen sein. Am dicksten erwischt hat es Honda mit 2,8 Millionen Fahrzeugen, vor Toyota mit 778.200 Fahrzeugen, BMW (570.000 Autos), Nissan (437.000 Autos) General Motors (133.000 Autos) und Mazda (18.000 Autos). (dpp-AutoReporter)


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