Trend-Drink ohne Aufwand: Wie Kölsche Koks den Espresso Martini revolutionieren will

© RTL / Bernd-Michael Maurer
Köln ist bekannt für Frohsinn, lebendige Nächte und eine vielfältige Bar-Kultur. Genau aus dieser Szene heraus haben die beiden Kölner Gastronomen Nicolas Lutz (35) und Maximilian Koeser (37) ein Produkt entwickelt, das den beliebtesten Trend-Cocktail der letzten Jahre vereinfachen soll: den Espresso Martini. Mit ihrer Marke Kölsche Koks präsentieren sie einen servierfertigen Espresso-Martini-Likör, der vollen Kaffeegeschmack ohne zeitintensive Zubereitung verspricht.
„Espresso brühen, kühlen, abmessen und langwierig shaken – in der vollen Bar kostet das wertvolle Minuten. Die Lösung kommt fertig gemixt direkt aus der Flasche.“
Ready-to-Drink aus der Gastro-Praxis
Als Betreiber von drei Szenelokalen kennen die Gründer die Herausforderungen im Tresenalltag genau. Die Zubereitung einzelner Kaffeecocktails bremste bei hohem Gästeaufkommen regelmäßig den Ablauf. Ihr Likör schließt diese Lücke im Sortiment:
- Echter Kaffeegeschmack: Aufbasis von echtem Arabica-Kaffee und natürlichem Koffein mit einem Alkoholgehalt von 15 Prozent.
- Vielseitiger Einsatz: Kann pur auf Eis, direkt als Shot serviert oder als Basis für komplexe Cocktail-Variationen genutzt werden.
- Verschiedene Formate: Neben der klassischen 0,7-Liter-Flasche für Gastronomie und Fachhandel gibt es handliche 0,02-Liter-Fläschchen in der 16er-Partybox für Events und Festivals.

Änderung möglich.
Dass die Rezeptur ankommt, belegen die Zahlen: Die Marke hat bereits die Grenze von einer Million Euro Umsatz überschritten. Bezugsquellen und weitere Informationen finden Interessierte auf der offiziellen Website www.koelsche-koks.de sowie direkt über die Produktübersicht bei Amazon.

Änderung möglich.
Millionenschwere Bewertung im Löwen-Studio
Am Montag, den 19. Oktober 2026, wagen Nicolas Lutz und Maximilian Koeser den Schritt in die TV-Manege zu „Die Höhle der Löwen“. Vor der Investoren-Runde bestehend aus Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Andreas W. Herb fordern die Kölner 600.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firmenanteile – was einer Unternehmensbewertung von sechs Millionen Euro entspricht.
Diese selbstbewusste Summe sorgt in der Jury ebenso für Diskussionen wie die Herausforderung, eine stark regional verankerte Marke bundesweit zu skalieren. Ob die Kombination aus Gastronomie-Erfahrung, hoher Marge und bewiesenen Umsätzen für einen Deal ausreicht, löst die kommende Ausstrahlung auf.








