Tabuthema Fußgeruch: Ein spezielles Fuß- und Schuhpuder kann ein Mittel gegen Schweißfüße sein

Dienstag, 26.04.2016 |
Schwitzen ist eine normale Reaktion des Körpers auf Hitze - peinlich wird es aber dann, wenn die Füße unangenehm riechen.
Schwitzen ist eine normale Reaktion des Körpers auf Hitze - peinlich wird es aber dann, wenn die Füße unangenehm riechen.
© djd/MDM Healthcare Deutschland GmbH

(djd). Wenn die Gastgeberin an der Haustüre darum bittet, die Straßenschuhe in Anbetracht des teuren Teppichs gegen bequeme Slipper zu tauschen, läuten bei manchen Menschen die Alarmglocken. Schamesrot vollziehen sie rasch den Schuhwechsel und hoffen, dass der unangenehme Geruch, der den eigenen Schuhen entströmt, möglichst unbemerkt bleibt. 

Fußgeruch ist ein weit verbreitetes Problem. Erstaunlich: Sogar Babyfüße können, noch lange bevor sie ihre ersten Schühchen tragen, schon eine leicht käsige Duftnote haben. Das liegt daran, dass Füße leicht schwitzen und in der Fußhaut zahlreiche Schweißdrüsen stecken. Schließlich ist Schwitzen eine ganz natürliche Reaktion auf Hitze und für die Wärmeregulierung des Körpers lebenswichtig. Frischer Schweiß riecht neutral - erst wenn ihn Bakterien zersetzen, entsteht der verpönte Geruch. 

Sie vermehren sich gern in feuchtwarmem Klima, das beim Barfußtragen von Schuhen, in Sportschuhen, warmen Winterstiefeln oder in Sicherheitsschuhen entsteht. Als äußerst wirksames Gegenmittel hat sich die Anwendung von Fuß- und Schuhpuder etwa von Odaban erwiesen. An mehreren Tagen hintereinander in die Schuhe gestreut, werden die Füße und Schuhe für Monate geruchfrei.


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