So schmeckt Schweden: Mit skandinavischen Spezialitäten holt man sich Urlaubsflair nach Hause

Ein leckeres Köttbullar-Sandwich weckt Erinnerungen an einen entspannten Schweden-Urlaub - oder es macht Vorfreude auf Ferien in dem skandinavischen Land.
Ein leckeres Köttbullar-Sandwich weckt Erinnerungen an einen entspannten Schweden-Urlaub - oder es macht Vorfreude auf Ferien in dem skandinavischen Land.
© djd/www.pagen.de

(djd). Für viele Menschen fallen die Ferien in diesem Jahr etwas anders aus als geplant. Doch auch wer daheimbleibt, muss aufs Urlaubsfeeling nicht komplett verzichten. So lässt sich mit etwas entsprechender Deko, passender Musik und Meeresrauschen via YouTube das Lieblingsreiseziel nach Hause holen. Abgerundet wird alles mit landestypischen Spezialitäten auf dem Teller. Ein gutes Beispiel dafür ist Schweden: Köttbullar, Zimtschnecken, Fischgerichte, Filmjölk - eine Art Joghurt - oder Preiselbeeren sind nur einige von zahlreichen nordischen Leckerbissen.

Was im Land von Astrid Lindgren beim genüsslichen Schlemmen nicht fehlen darf, ist das traditionelle "Bröd". Ähnlich wie die Deutschen lieben die Schweden ihr Brot. Besonders beliebt sind abwechslungsreich belegte Sandwiches. Die perfekte Grundlage dafür kommt etwa aus der schwedischen Familienbäckerei Pågen. Das landesweit bekannte Brot wird mit regionalen Zutaten gebacken, 90 Prozent des Getreides stammt aus Schweden, bevorzugt aus nachhaltiger Landwirtschaft. Damit es topfrisch bei uns ankommt, wird es nachts in den Bäckereien von Malmö und Göteborg in die Öfen geschoben und schon am frühen Morgen in deutsche Supermärkte ausgeliefert. Für die köstlichen belegten schwedischen Sandwiches eignen sich besonders das saftig-weiche Soft Bröd mit gesundem Vollkorn oder das herzhafte Bauern Bröd mit seinem malzigen Geschmack. Viele Rezeptideen finden sich unter www.pagen.de oder auf der eigenen Facebookseite. Hier ein Beispiel:

Rezepttipp: Köttbullar-Sandwich

(Zutaten für vier Personen)

Für den Rote Beete-Salat:

  • 4 rote Beete, gekocht
  • 1 dl Crème fraîche
  • 1 TL Mayonnaise
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Thymian, feingehackt

 

Für den Gurkensalat:

  • 1 Gurke
  • 1 Bund Dill
  • Schale von einer halben Bio-Zitrone
  • Olivenöl

 

Dazu

  • 4 Scheiben Pågen Bröd
  • 12 Köttbullar

 

Zubereitung: Crème fraîche, Mayonnaise, Senf und Thymian vermengen. Rote Beete grob hacken und darunter geben. Mit Salz abschmecken. Die Gurke in dünne Scheiben schneiden oder mit einem Kartoffelschäler hobeln. Die Scheiben in eine Schale geben und mit Dill und Zitronenschale vermengen. Etwas Olivenöl hinzugeben und vorsichtig mit den Händen mischen. Mit Salz abschmecken. Den Gurkensalat sowie den Rote-Beete-Salat auf die Brotscheiben geben und die Köttbullar darauflegen.


Das könnte Sie auch interessieren

(DJD). Wenn draußen alle Zeichen auf Frühling stehen, wächst auch innen die Sehnsucht nach Natur, Harmonie und frischer Energie. Diesen Wunsch greift der Urban-Jungle-Trend gekonnt auf. Denn mit einer breiten Palette an Grüntönen erhalten Räume eine natürliche und zugleich behagliche Ausstrahlung. In den Farben der Natur präsentieren sich dabei... weiterlesen

Vergessen Sie alles, was Sie über klassische Zombie-Filme wissen. Am 16. April 2026 startet der fesselnde Mix aus Katastrophen-Thriller und Horror-Drama We Bury the Dead digital durch, bevor am 7. Mai die physischen Sammler-Editionen folgen. Regisseur Zak Hilditch führt uns an den Rand der Welt – nach Tasmanien – und zeigt uns ein Szenario, das ebenso emotional wie... weiterlesen

Das Vorabendprogramm der ARD wird an diesem Donnerstag um 18 Uhr zum Treffpunkt für Millionen von Followern, wenn Kai Pflaume eine neue Ausgabe der beliebten Quizshow "Wer weiß denn sowas?" präsentiert. Diesmal weht ein frischer Wind aus der Welt der sozialen Medien durch das Studio, denn mit "Selfie Sandra" und "laserluca" sind zwei absolute Publikumslieblinge der Generation... weiterlesen

Die malerische Kulisse Irlands wird heute (16.04.2026) zum Schauplatz eines beklemmenden Psychoduells, wenn die ARD um 20:15 Uhr den neuesten Irland-Krimi "Du gehörst mir" ausstrahlt. Im Zentrum des Geschehens steht die Kriminalpsychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch), die mit einer Situation konfrontiert wird, die jede Minute in einer Katastrophe enden... weiterlesen

Ein emotionaler Ausnahmezustand bestimmt heute (16.04.2026) um 20:15 Uhr das Geschehen im ZDF, wenn die Hebamme Lena Lorenz (Judith Hoersch) in ihrem neuen Fall "Loverboy" mit den perfiden Mechanismen psychischer Abhängigkeit konfrontiert wird. Im Mittelpunkt steht die hochschwangere Sina Schumacher (Fanny Altenburger), die eigentlich Zuflucht in einer Schutzwohnung gesucht hat, um... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm wird heute um 18 Uhr zum Schauplatz für ein ganz besonderes Duell, bei dem Präzision und Seriosität auf skurrile Fakten treffen. In der Quizshow "Wer weiß denn sowas?" begrüßt Moderator Kai Pflaume zwei Männer, die über Jahrzehnte das Gesicht der Nachrichten in Deutschland geprägt haben: Jan Hofer und Jo Brauner. An der... weiterlesen

Zur Primetime dreht sich heute (15.04.2026) um 20:15 Uhr im ZDF alles um den direkten Vergleich zwischen ambitionierten Amateuren und erfahrenen Spitzenköchen. "Die Küchenschlacht XXL" bringt das beliebte Nachmittagsformat zur besten Sendezeit auf den Bildschirm und lässt drei ehemalige Kandidaten gegen ein Team aus gestandenen Profis antreten. Moderatorin Zora Klipp leitet... weiterlesen

Die beschauliche Ruhe im Kloster Melkwegen erweist sich als trügerische Fassade, wenn das ZDFneo heute (15.04.2026) um 20:15 Uhr den beliebten Münsterkrimi "Wilsberg - Im Namen der Rosi" wiederholt. Eigentlich sollte die Abtei ein Ort der Einkehr sein, doch der mysteriöse Tod des Cellerars Bertram (Arndt Schwering-Sohnrey) ruft Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink)... weiterlesen

(DJD). Die eigenen vier Wände gelten gemeinhin als Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Die Zahlen der Unfallstatistik sprechen jedoch eine andere Sprache: Jährlich ereignen sich in Deutschland Millionen von Haushaltsunfällen, gut 80 Prozent davon sind laut Robert Koch-Institut auf Stürze zurückzuführen. Insbesondere auf Treppenstufen kann es allzu schnell zu... weiterlesen