Schutz bringt Freiheit: Neue Technologie ermöglicht mehr Sicherheit in Corona-Zeiten

Im öffentlichen Nahverkehr kann eine hygienisch keimfreie Maske deutlich besser schützen vor der Übertragung von Bakterien und Viren.
Im öffentlichen Nahverkehr kann eine hygienisch keimfreie Maske deutlich besser schützen vor der Übertragung von Bakterien und Viren.
© djd/www.5log.eu

(djd). Masken müssen zurzeit nahezu überall dabei sein. Ob im öffentlichen Nahverkehr, beim Shopping, während des Arztbesuchs oder im Schulunterricht: Ohne die Mund-Nasen-Bedeckung gibt es keinen Zutritt. Und die meisten Menschen halten sich vorschriftsgemäß daran. Allerdings ist der Umgang mit der Maske selbst nicht selten ziemlich lax: Nach dem Gebrauch werden die Teile achtlos in die Jacken- oder Handtasche gestopft und zur nächsten Nutzung wieder hervorgekramt. Viele werden auch zu selten ausgetauscht oder gewaschen.

Selbstdesinfizierende Masken

Mit der Hygiene im pandemiebestimmten Alltag ist es dann oft nicht weit her. Dabei ist diese wichtig, denn damit schützt man bekanntermaßen seine Mitmenschen und kann sich auch selbst freier bewegen. Für hochgradigen Schutz können beispielsweise die selbstdesinfizierenden Masken von 5log dank der antiviralen Livinguard-Technologie sorgen. Einfach erklärt funktioniert diese folgendermaßen: Durch die spezielle Behandlung des Textilmaterials werden die Stofffasern mit rund 24 Milliarden Ladungen pro Quadratzentimeter positiv aufgeladen. Das wirkt wie ein Magnet für Viren und Bakterien. Sie werden angezogen und die positiven Ladungen führen zum Aufbrechen ihrer Zellwände, was sie inaktiviert und zerfallen lässt. Forscher der Freien Universität Berlin am Institut für Tierhygiene und Environmental Health waren in der Lage nachzuweisen, dass die Technologie nicht nur Bakterien sondern auch Viren, inklusive Covid-19-Partikel, um mehr als 99,9 Prozent reduzieren konnte.

Tipps für den praktischen Umgang

Um Sicherheit auch sonst zu gewährleisten, ist grundsätzlich ein sorgfältiger Umgang mit Masken wichtig. So sollte man darauf achten, dass sie beim Aufsetzen Mund und Nase vollständig bedecken und rundum gut anliegen. Einwegmodelle entsorgt man im Mülleimer. Textilvarianten möglichst oft bei mindestens 60 Grad waschen. Das gilt allerdings nicht für die selbstdesinfizierenden 5log-Masken - diese können einmal die Woche, insgesamt bis zu 30-mal per Hand, kalt abgespült werden, um so eine Haltbarkeit von sieben Monaten zu haben. Eine unter www.5log.eu downloadbare App hilft, ans Waschen zu erinnern und zählt mit. Für kleinere Flecken liegt eine spezielle Seife bei. Auf der Webseite gibt es zudem weitere Pflegetipps und mehr Infos.


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