Ohne Wissen ist kein Handeln möglich: Schüler informieren sich über den Klimawandel

"Eine intakte Erde gibt es nun mal nicht zum Sonderpreis", meinte die damals 16-jährige Anna Hörner, als sie beim Karikaturenwettbewerb "Umwelt? Natürlich! " von Studienkreis und "Die Zeit" mit diesem Bild den ersten Platz erringen konnte.
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© djd/Studienkreis/A. Hörner

(djd). Die Diskussion über den Klimawandel ist allgegenwärtig. Erwachsene können aktuelle Beobachtungen mit konkreten Erinnerungen unterfüttern, beispielsweise mit dem Vergleich der Jahreszeiten früher und heute. Kinder, gerade die jüngeren, haben diese Erinnerungswerte jedoch nicht. Das abstrakte Thema ist für die meisten von ihnen schwer zu greifen. Trotzdem wird in der Schule der Klimawandel häufig noch immer nur am Rande beleuchtet. Schülerinnen und Schülern bietet sich jedoch die Möglichkeit, sich anderweitig darüber zu informieren. 

Wissen zum Anlesen 

Weltweit gibt es viele Akteure, die sich für das Klima einsetzen, darunter Bewegungen wie Fridays for Future, Extinction Rebellion und einige Nichtregierungsorganisationen. Sie stellen unter anderem auf ihren Webseiten viele kostenlose Informationen bereit. "Über den Klimawandel Bescheid zu wissen, ist wichtig", sagt auch Thomas Momotow vom Studienkreis. "Schließlich müssen junge Menschen die Probleme erst einmal kennen, damit sie dagegen aktiv werden können." Das Nachhilfeinstitut hat ein kostenloses E-Book herausgegeben, indem sich Schüler und Schülerinnen mit diesem umfangreichen Thema befassen können. "Fakten zum Klimawandel - Wissen und Hintergründe für Schülerinnen und Schüler" ist unter www.studienkreis.de/klimawandelfakten abrufbar. Darin wird beispielsweise erklärt, wie es zur Erderwärmung kommt - und welche Folgen es haben könnte, wenn die Durchschnittstemperatur um eineinhalb, zwei, drei oder sogar vier Grad steigen wird.

Jeder kann mitmachen 

Informierte Schüler und Schülerinnen können zudem ohne viel Aufwand selbst etwas für den Klimaschutz tun. So sollten sie gemeinsam mit ihren Familien etwa darauf achten, beim Kochen einen Deckel auf den Töpfen zu lassen. Das spart Energie. Wer weniger unnötige Dinge kauft, schmeißt auch weniger weg. Und zur Schule oder zur Freundin kann man meistens problemlos mit dem Fahrrad fahren, anstatt sich von den Eltern mit dem Auto kutschieren zu lassen. Das hält nicht nur fit, sondern vermeidet auch Abgase. Sich beim Thema Klimawandel auszukennen, kann nicht zuletzt für berufliche Perspektiven nach der Schule sorgen: In Wissenschaft und Technik werden laufend Mitarbeiter gesucht, die Ideen für ein klimafreundlicheres Leben umsetzen.


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