Mein Ausgleich in einer hektischen Zeit: TV-Star Birgit Schrowange verrät, wie sie stressige Phasen ausgleicht

  • Öfter mal rasten, statt durch das Leben zu hasten, ist die Devise von Birgit Schrowange.
    Öfter mal rasten, statt durch das Leben zu hasten, ist die Devise von Birgit Schrowange.
    © djd/Basica/Sandra Weimar
  • (djd). Sie zählt zu den bekanntesten Moderatorinnen des deutschen Fernsehens: 25 Jahre lang hat Birgit Schrowange ein wöchentliches TV-Magazin moderiert. Auch wenn sie nicht mehr regelmäßig vor der Kamera steht, ist die 62-Jährige beruflich und privat immer noch viel unterwegs, besucht Galas und engagiert sich als Markenbotschafterin. Allerdings ist sie in der komfortablen Lage, sich aussuchen zu können, was sie mit ihrer Zeit anfangen möchte. Völlig stressfrei ist ihr Leben dennoch nicht. Schrowange gibt zu: "Man hat heute so viel Druck, dem kann auch ich mich nicht völlig entziehen." Der beliebte TV-Star weiß, dass Überlastung ein Energieräuber ist und langfristig krank machen kann. Daher achte sie bewusst auf sich und reagiere rechtzeitig auf Warnsignale ihres Körpers.

    Das Nichtstun genießen

    "Wenn ich gestresst bin, spüre ich das schnell", bekennt sie offen. "Dann kann ich unkonzentriert werden. Ich verspüre eine grundlose innere Unruhe, bekomme schnell mal Kopf- und Gliederschmerzen." Allerdings stecke dabei nicht zwingend ihre Arbeit dahinter. Auch Lärm, zu wenig Schlaf, Hektik und Zeitdruck führten bei ihr zu Überlastungssymptomen. Um für den nötigen Ausgleich zu sorgen, macht Birgit Schrowange nach einer stressigen Arbeitswoche bewusst ein, zwei Tage lang gar nichts. Stattdessen genieße sie es, auszuschlafen, schöne Musik zu hören oder einfach mal Löcher in die Luft zu starren. Da Stress auch eine Übersäuerung des Körpers fördern kann, bevorzugt die Moderatorin eine basenbetonte Ernährung. Unter www.basica.com gibt eine Nahrungsmitteltabelle Auskunft darüber, welche potenzielle Säurebelastung von einem Lebensmittel ausgeht. Wenig tierische Lebensmittel, dafür viel Obst und Gemüse heißt die kurz gefasste Empfehlung, um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten.

    Neue Energie mit basischen Mineralstoffen

    Doch nicht immer lässt sich die Ernährung entsprechend anpassen. Für einen kontinuierlichen Säure-Basen-Ausgleich setzt Birgit Schrowange seit Jahren auf Basenpräparate aus der Apotheke. "Ich nehme jeden Morgen und jeden Abend Basica ein. Auf die wertvollen basischen Mineralstoffe kann ich mich verlassen. Ich spüre, wie mir das neue Energie schenkt", sagt sie und fühlt sich damit vitaler und leistungsfähiger. Die Wirkung der Basenprodukte auf das Wohlbefinden bestätigt auch eine aktuelle Kantar Emnid Umfrage. Wie die Untersuchung von Oktober 2019 zeigt, stellen fast drei Viertel der Befragten eine positive Veränderung ihres Gesundheitszustandes fest.


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