Leichtes Spiel für den Grillmeister: Geräte mit Pellet-Feuerung kombinieren moderne Technik mit ursprünglichem Genuss

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  • Der Mensch kümmert sich um die richtige Würze, den Rest macht das Gerät: Pelletgrills verfügen über eine integrierte Temperaturregelung.
    Der Mensch kümmert sich um die richtige Würze, den Rest macht das Gerät: Pelletgrills verfügen über eine integrierte Temperaturregelung.
    © djd/BBQ-Scout GmbH/Traeger Pellet Grills, LLC
  • (djd). Mehr als drei Viertel aller deutschen Männer halten sich einer Statista-Umfrage von 2017 für "ambitionierte Griller" oder sogar für "Profi-Griller". Bisher lagen Holzkohle-, Elektro- oder Gasgeräte in ihrer Gunst am höchsten. Doch der nächste Trend macht sich schon bemerkbar: das Grillen mit Holzpellets. Bei dieser Variante befördert eine Förderschnecke die gepressten Holzstäbchen aus der Pellet- in die Brennkammer des Grillgeräts. Dort werden sie entzündet. Ein elektronisch gesteuerter Lüfter sorgt während des gesamten Grillvorgangs dafür, dass jederzeit genug Luft zirkuliert. Unter www.traegergrills.de beispielsweise finden ambitionierte Griller und Profi-Griller einen Händler in ihrer Nähe, der das passende Zubehör hat. Und hier sind fünf Gründe, warum Pelletgrills 2018 immer öfter in den Gärten zu sehen sein werden:

    1. Einfache Bedienung: Der Grillmeister am Pelletgrill hat ein leichtes Leben. Mit nur einem Knopfdruck feuert er das Gerät mit einem integrierten Zündsystem an, welches dann die präzise Temperaturregelung übernimmt. Automatisch wird die richtige Pelletmenge in die Brennkammer befördert, die Hitze bleibt jederzeit konstant, ohne dass man sich die Finger schmutzig macht. Ist die Temperatur einmal eingestellt, muss sich niemand mehr um den Grill kümmern. So bleibt mehr Zeit, um seine Gäste zu verwöhnen.
    2. Vielseitigkeit: Mit einem hochwertigen Pellet-Gerät kann man viel mehr als nur grillen. Auch Räuchern, Backen, Braten, Schmoren oder Barbecue sind damit möglich - und das auf bis zu drei Grillebenen.
    3. Grillspaß per App: Auch bei den Grills ist die Digitalisierung angekommen. So kann zum Beispiel das Modell "Timberline" von Traeger so programmiert werden, dass der digitale Controller die Temperaturen automatisch für unterschiedliche Gerichte regelt. Dabei lässt sich das Gerät nicht nur über das Bedienpanel am Grill, sondern auch per App mit Smartphone oder Tablet steuern.
    4. Geschmack: Das pure Hartholz, das in einem Pelletgrill verbrannt wird, bringt durch seine Raucharomen Geschmack an das Grillgut, den man bei Elektrogeräten vergeblich sucht. Der Grillhersteller beispielsweise bietet Pellets in acht verschiedenen Aromen an. Kirschholz eignet sich besonders gut zum Zubereiten von Lammfleisch, Erle dagegen wird unter anderem für Fisch empfohlen.
    5. Ursprünglichkeit: Grillen und Räuchern über dem Holzfeuer ist ein Lebensstil. Hier zählt das Ursprüngliche. Denn so haben die Menschen schon vor Millionen Jahren ihre Speisen zubereitet.

     

    Den Grill richtig reinigen 

    (djd). "Pelletgrills wie die Modelle von Traeger lassen sich ebenso leicht bedienen und reinigen wie ein Gasgrill", erklärt Guido Pieper, Geschäftsführer des Pelletgrill-Importeurs BBQ-Scout. Fettablagerungen seien am einfachsten zu entfernen, solange der Grill noch ein wenig Restwärme gespeichert habe. "Dafür nutzt man am besten einfach einen nicht-metallischen Kratzer sowie feuchte Papiertücher oder einen wegwerfbaren Lappen mit etwas Spülmittel", rät Pieper. Ofenreiniger, kratzende oder scharfe Putzmittel sollten für die Reinigung eines Grills dagegen niemals zum Einsatz kommen.


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