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Lehrjahre für angehende Lehrkräfte: Als Nachhilfelehrkraft den Umgang mit Kindern und der Digitalisierung lernen

Der Job eines Nachhilfelehrers ist es, junge Menschen auf ihrem wichtigen Weg durch die Schule zu unterstützen.
Der Job eines Nachhilfelehrers ist es, junge Menschen auf ihrem wichtigen Weg durch die Schule zu unterstützen.
© djd/Studienkreis

(djd). Für Jobeinsteiger ist es immer ein Vorteil, bereits vor Beginn des regulären Arbeitsverhältnisses praktische Berufserfahrung gesammelt zu haben. Das gilt auch für angehende Lehrer und Lehrerinnen. Lehramtsstudierende können genauso wie Quereinsteiger früh Arbeitserfahrung als Dozent oder Dozentin in der Nachhilfe sammeln. Dafür sollten sie jedoch auf die Unterstützung des Arbeitgebers zählen können.

Erprobtes pädagogisches Konzept

Als Nachhilfekraft arbeitet man im direkten Kontakt mit seinen Schülerinnen und Schülern. Hier darf ein gutes pädagogisches Konzept nicht fehlen. Professionelle Anbieter geben ihren Mitarbeitern daher erprobte Leitlinien an die Hand, die sowohl der Lehrkraft als auch den Lernenden als Hilfestellung dienen. Der Studienkreis beispielsweise bietet darüber hinaus eine spezielle Zertifizierung zur „geprüften Lehrkraft für individuellen Förderunterricht“ an. Das passende Lernkonzept wurde von Professor Dr. Eiko Jürgens von der Uni Bielefeld entwickelt. Es schult Lehrer und Lehrerinnen unter anderem in den Themenbereichen Motivation, diagnostische Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen. Auch ein offizielles TÜV-Siegel ist ein Indikator für ein qualitativ hochwertiges Nachhilfeinstitut, das seine Mitarbeiter ordentlich ausbildet. Um Nachhilfelehrer in einem Institut zu werden, ist ein Lehramtsstudium keine Bedingung. Auch sonstige Studierende, Senioren und aktiv Berufstätige mit fachlicher Qualifikation und pädagogischem Geschick haben dort gute Chancen.

Sich mit digitalen Methoden vertraut machen 

Da sich die Digitalisierung in den Schulen immer weiter auf dem Vormarsch befindet, sollten sich auch Nachhilfelehrkräfte mit den wichtigsten digitalen Lehrmethoden vertraut machen. Einige Institute bieten spezielle Schulungen zu diesem Thema an, das auf lange Sicht auch im regulären Schulalltag an Bedeutung gewinnen wird. Unter www.studienkreis.de können sich angehende Nachhilfelehrer und -lehrerinnen zudem über eine separate Qualifizierung zum „eTutor für Online-Nachhilfe“ informieren. Mit dieser erwirbt man alle Kompetenzen, die für einen guten Nachhilfeunterricht im Internet nötig sind. Zum Standard einer Nachhilfelehrkraft im digitalen Umfeld sollte etwa der tägliche Umgang mit Videos, Videokursen oder Apps gehören.


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