Hausbau mit Weitblick: Häusliche Sicherheit und smarte Technik beim Neubau immer gleich einplanen

Dienstag, 01.04.2025 |
Moderne Netzwerk- und Sicherheitstechnik gehört in einem Neubau fast zum Standard.
Moderne Netzwerk- und Sicherheitstechnik gehört in einem Neubau fast zum Standard.
© DJD/Telenot Electronic

(DJD). Wer heute ein Haus baut, denkt an intelligente Technik oft von Anfang an – die zusätzlichen Kosten halten sich in Grenzen, der Nutzen ist dafür umso größer: Smarthome-Lösungen sind längst kein Luxus mehr, sondern ein praktischer Weg, um Sicherheit und Wohnkomfort zu erhöhen und gleichzeitig Energie zu sparen. Wer moderne Technologien einsetzt, sollte das Thema Sicherheit direkt mit einplanen. Erst dadurch wird ein Haus wirklich zukunftssicher – vor allem, wenn die Sicherheitslösungen Normen wie der DIN VDE V 0826-1 entsprechen. Zudem kann sich das auch positiv auf die Versicherungsbeiträge auswirken.

Energie sparen mit moderner Haustechnik

„Zuverlässige Sicherheitslösungen in Verbindung mit Smarthome-Systemen helfen, das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden zu steigern“, sagt Oliver Wild von Telenot. Was viele nicht wissen: Moderne Gefahrenmelderzentralen können nicht nur vor Einbruch, sondern auch vor anderen Schäden schützen – und lassen sich mit vielen Funktionen des Smarthomes verknüpfen. „In Kombination mit Sensoren und Aktoren lässt sich das Zuhause rundum absichern“, erklärt Wild und nennt Beispiele: „Tür- und Fenstersensoren erkennen ungewöhnliche Vorgänge und lösen Alarm aus. Eine Außenbeleuchtung schreckt potenzielle Einbrecher ab, und Gefahrenmelder sorgen dafür, dass bei Feuer, Wasserschäden oder ähnlichen Vorfällen im ganzen Haus Alarm ausgelöst wird – auch per App.“

Mehr Schutz und weniger Energieverbrauch

Gleichzeitig helfen diese Systeme, Umwelt und Geldbeutel zu schonen. Wild erklärt, wie moderne Sicherheitstechnik dabei unterstützen kann: „Smarte Rollläden oder Jalousien schließen sich automatisch, sobald das Haus tagsüber verlassen wird und die Anlage aktiviert ist. So bleibt es im Winter warm und im Sommer angenehm kühl. Auch die Heizung kann dann auf Wunsch heruntergefahren werden“, sagt Wild und ergänzt: "Durch die clevere Verbindung von Hausautomation und Sicherheitslösungen entstehen große Einsparpotenziale – und die Heiz- sowie Stromkosten lassen sich deutlich senken.“

Gut beraten von Anfang an

Damit die Sicherheitslösung genau zum neuen Zuhause, den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und dem gewählten Smarthome-System passt, lohnt sich die Beratung durch zertifizierte Fachbetriebe – zum Beispiel durch die Autorisierten Telenot-Stützpunkte. Weitere Informationen sowie Adressen und Ansprechpartner gibt es unter www.telenot.de. Bauherrinnen und Bauherren erhalten dort eine detaillierte Planung und maßgeschneiderte Lösungen, die Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort ideal verbinden.


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