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Gesundheitsförderung im Job, die sich wirklich lohnt: Wie steuerfreie Gesundheitsleistungen Motivation und Wohlbefinden stärken können

Dienstag, 17.02.2026 |
Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist in vielen Firmen Teil der freiwilligen betrieblichen Gesundheitsförderung.
Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist in vielen Firmen Teil der freiwilligen betrieblichen Gesundheitsförderung.
© DJD/Probonio (KI generiert)

(DJD). Der Rücken schmerzt nach langen Stunden am Schreibtisch, das Kantinenessen liegt schwer im Magen, und der Stress raubt nachts den Schlaf. Viele Beschäftigte kennen diese Probleme und nehmen sich vor, künftig mehr Sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren oder besser auf ihre Work-Life-Balance zu achten. Doch zwischen guten Vorsätzen und deren Umsetzung klafft oft eine Lücke. Steuerfreie Gesundheitsbenefits können hier unterstützen. Der Beitrag zeigt, was hinter der betrieblichen Gesundheitsförderung steckt, welche Programme es gibt und warum sie sich auch für kleinere Unternehmen eignen.

Pflicht und Kür im Gesundheitsmanagement

Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, sich um die Gesundheit ihrer Angestellten zu kümmern, etwa beim Arbeitsschutz und der Wiedereingliederung nach längerer Krankheit. Dieser Pflichtteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements zielt darauf ab, Krankheiten vorzubeugen und die Arbeitsfähigkeit sowie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu erhalten. Hinzu kommt freiwillig: die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Dazu zählen klassische Maßnahmen wie ergonomische Arbeitsplätze, Seminare zu Gesundheitsthemen oder eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. „Sie ergänzen den gesetzlichen Schutz und können einen Beitrag dazu leisten, Motivation und Gesundheit im Arbeitsalltag zu fördern“, erklärt Simon Thiel, Geschäftsführer und Co-Gründer der Benefits-Plattform Probonio.

Welche Maßnahmen sind möglich?

Bei der BGF stehen Arbeitgebern verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, die unterschiedliche Bereiche wie Bewegung, Ernährung oder mentale Gesundheit abdecken. Unter www.probonio.de/blog finden sich zahlreiche Ansätze, etwa:

  • Gesundheitsbudgets
  • Firmenfahrräder
  • Zuschüsse zur Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder eigene Firmenfitness-Programme
  • Betriebspsychologische Beratung
  • Ernährungsberatungen oder Kochkurse
  • gesunde Angebote in der Kantine
  • regelmäßige Sporttreffen im Team
  • Seminare zu Themen wie Mobbing, Burn-out oder Depressionen
  • gemeinsame Teilnahme an Businessläufen oder anderen (internen) Fitness-Wettbewerben
  • Sportliche Betriebsausflüge

 

Eine Investition, die sich rechnet

Maßnahmen zur Gesundheitsförderung können sich für Unternehmen in verschiedener Hinsicht positiv auswirken. Wohlbefinden, Motivation und Stimmung im Unternehmen verbessern sich – oft mit spürbaren Auswirkungen auf die Leistungsbereitschaft. Hinzu kommt ein finanzieller Vorteil: Gesundheitsbenefits im Wert von bis zu 600 Euro pro Jahr und Mitarbeitendem können steuerfrei gewährt werden. Um diese Grenze optimal auszuschöpfen und den Überblick zu behalten, helfen gerade kleineren Teams App-basierte Lösungen wie die von Probonio.


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