Erkältungsmedikamente sollte man im Winterurlaub nicht vergessen

Donnerstag, 21.01.2016 |
Haben es die Erkältungsviren erst einmal geschafft sich festzusetzen, ist schnelle Hilfe gefragt, damit der Winterurlaub nicht ins Wasser fällt.
Haben es die Erkältungsviren erst einmal geschafft sich festzusetzen, ist schnelle Hilfe gefragt, damit der Winterurlaub nicht ins Wasser fällt.
© djd/metavirulent

(djd). Ski alpin, Snowboarding, Langlauf, Rodeln - der Schnee ließ in diesem Winter etwas auf sich warten, doch endlich heißt es in den großen Wintersportregionen: Ski und Rodeln gut. Man sollte es aber langsam angehen lassen und den Spaß auf der Piste nicht übertreiben, denn durch die ungewohnte Belastung, ist der Körper empfänglich für Infekte. Eine Erkältung kann dann die Winterfreuden merklich trüben.

Das Risiko von Infekten senken

Dass die Immunabwehr nach körperlicher Anstrengung nicht ganz so effizient arbeiten kann und es Viren so leichter haben, in den Körper einzudringen, wissen auch Spitzensportler wie der Nordische Kombinierer Eric Frenzel. In einem Interview mit "MediaPlanet" sagte der Olympiasieger von 2014: "Mit einem Infekt anzutreten, bringt einfach nichts." Einerseits sei man für den Wettkampf so geschwächt, dass man nicht um die Spitzenplätze mitlaufen könne, andererseits belaste man seinen Körper zu stark, was sich schnell zu größeren Problemen verdichten könne. Der Spitzensportler setzt daher auf Regeneration und gute Ernährung. Zudem aktiviert er die körpereigenen Heilkräfte durch Arzneimittel aus dem Bereich der Naturheilkunde. Sein Ziel ist es, gesund zu bleiben, denn dann, das ist seine Meinung, kann man alles erreichen.

Mit homöopathischen Wirkstoffen der Erkältung entgegen wirken

Haben es Erkältungsviren erst einmal geschafft, sich an der Schleimhaut festzusetzen und zu vermehren, ist schnelle Hilfe gefragt, damit der Winterurlaub nicht im Bett verbracht werden muss. Wer bereits bei den ersten Anzeichen eines Infektes der körpereigenen Abwehr beim Kampf gegen die Viren hilft, kann den Ausbruch eines Infektes häufig noch verhindern. Dabei kann zum Beispiel das Kombinationspräparat "metavirulent" das Immunsystem gleich mit acht sorgsam aufeinander abgestimmten homöopathischen Arzneien unterstützen, die eine tiefe Breitenwirkung entfalten und somit für eine rasche Linderung der Erkältungssymptome sorgen können.

Kombination aus acht Inhaltsstoffen

(djd). Zur Stärkung des Immunsystems enthält beispielsweise "metavirulent" das als Schüßler-Salz bekannte Ferrum phosphoricum, das in der Homöopathie auch gegen Fieber und Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute eingesetzt wird. Gelber Enzian ist in der Homöopathie als Verdauungs- und Stärkungsmittel bekannt und kann die Regeneration fördern. Die sorgfältig abgestimmte Kombination von acht bewährten Wirkstoffen erlaubt eine wirksame und gut verträgliche Therapie bei grippalen Infekten auf homöopathischer Basis. Mehr Informationen gibt es unter www.metavirulent.de.


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