Einfach gut abschneiden: Tipps für Hobbyköche zur Basis-Ausstattung an Küchenmessern

Eines für Tomaten, ein anderes für Zwiebeln, das dritte für das Obst: Messer mit verschiedenen Farben sorgen für Ordnung in der Küche.
Eines für Tomaten, ein anderes für Zwiebeln, das dritte für das Obst: Messer mit verschiedenen Farben sorgen für Ordnung in der Küche.
© djd/Victorinox

(djd). Kochen, nur um satt zu werden? Das genügt vielen Verbrauchern nicht: Sie verstehen die Zeit in der Küche nicht nur als lästige Notwendigkeit, sondern können gerade am Herd nach einem langen Arbeitstag so richtig entspannen. Damit das Hobby auf Dauer Freude bereitet, kommt es neben frischen Zutaten insbesondere auf die passenden Werkzeuge an. Gerade Messer bilden das A und O in jeder Küche. Ein einzelnes Schneidgerät genügt nicht, um alle Arbeiten zu erledigen. Hier gibt es Tipps zum guten Abschneiden.

  • Messer für jeden Bedarf. Zum Schneiden von Tomaten benötigt der Hobbykoch ein anderes Messer als für die Salami. Während etwa für Obst und Gemüse Messer mit einem Wellenschliff geeignet sind, bieten sich für Fleisch, Fisch und Wurstwaren eher glatte, größere Messer an. Die Größe macht auch den Unterschied: Für Steak und Pizza braucht es längere Klingen als etwa zum Schneiden einer Gurke. Deshalb sind auch die Kleinen extrem wichtig. Fünf bis sechs verschiedene Messer, dazu noch ein universell nutzbares Schälmesser, gehören zur Basisausstattung in der Küche.
  • Farbenlehre für mehr Durchblick. Messer in verschiedenen Farben sind eine praktische Lösung. Eine Messerfarbe für die Zwiebeln, eine für die Orangen und eine weitere für Gemüse - so wird der Geschmack des Schneidguts nicht von einer Klinge zur anderen übertragen. Mit dem sechsteiligen SwissClassic-Set von Victorinox beispielsweise hält diese Lösung Einzug in der heimischen Küche. Die farblich sortierten Schneid- und Schälwerkzeuge sorgen im Handumdrehen für mehr Durchblick und sind mit ihren bunten Farben zudem ein echter Hingucker.
  • Messer schärfen und pflegen. Die wichtigste Regel vorab: Hochwertige Messer haben in der Spülmaschine nichts verloren, sondern sollten stets per Hand gereinigt werden - am besten direkt nach der Benutzung. Während Messer mit Wellenschliff auf Dauer ihre Schärfe behalten, müssen glatte Messer hingegen regelmäßig nachgeschärft werden. Noch ein Tipp: Nie das Messer nutzen, um beispielsweise auf dem Brett gehackte Kräuter zusammenzuschieben. So könnte die Schnittfläche schnell stumpf werden.
  • Das Schneidgerät richtig aufbewahren. Messer, die kreuz und quer in der Schublade liegen, können durch das Berühren ihrer Schneideflächen mit der Zeit unscharf werden. Zudem geht schnell der Überblick verloren. Praktischer sind Messerblöcke wie beim Victorinox-Set: Jedes Messer hat hier seinen festen Platz und ist jederzeit griffbereit. Zudem macht der weiße Block in Verbindung mit den mehrfarbigen Messern auch optisch eine gute Figur in der Küche.

 

Alles eine Frage des Schliffs 

(djd). Messer ist nicht gleich Messer. Die Unterschiede liegen auch hier im Detail, beispielsweise im Schliff. Weit verbreitet sind Modelle mit einem Wellenschliff. Der Name deutet die Form dieses besonderen Anschliffs bereits an. Praktisch ist diese Variante etwa als Brotmesser. Große Küchenmesser, etwa für Fleisch, haben meist einen einseitigen Schliff. Kleine Gebrauchsmesser weisen oft einen Flachschliff auf, zu erkennen unter anderem an der zulaufenden Spitze. Unter www.victorinox.com gibt es mehr Tipps, auch zum Nachschärfen.


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