Ein Hochbeet vereint ganzjährigen Nutzen mit Gärtnern ohne krummen Rücken

Das Kleingewächshaus aus solidem, heimischem Lärchenholz ist ein Blickfang im Garten. Gut geschützt unter dem transparenten Dach, können Salat und Gemüse ganzjährig wachsen.
Das Kleingewächshaus aus solidem, heimischem Lärchenholz ist ein Blickfang im Garten. Gut geschützt unter dem transparenten Dach, können Salat und Gemüse ganzjährig wachsen.
© djd/www.gartenfrosch.com

(djd). Angenehmes Freizeitvergnügen an frischer Luft, gepaart mit praktischem Nutzen: Wer gärtnert, verbindet beides miteinander. Immer mehr Menschen entdecken deshalb ihren grünen Daumen und bauen selbst Obst und Gemüse an. "Bei der eigenen Ernte kann man sich auf echte Bio-Qualität verlassen - und die eigene Ernährung um wertvolle, frische Zutaten bereichern", betont Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Besonders einfach und schnell stellen sich Ernteerfolge - auch für Garten-Neulinge - mit einem Hochbeet ein.

Hochbeete: Kräftiges Wachstum auf natürliche Weise

Die handgefertigten Pflanzhilfen schaffen die Voraussetzungen für ein starkes Wachstum von Salat, Tomaten, Erdbeeren und Co. - und das auf rein natürlicher Basis. Eine spezielle Befüllung des Hochbeets setzt natürliche Kompostierungsprozesse in Gang, die wiederum einen reichen Nährstoffaustausch und eine hohe Qualität des Pflanzsubstrats ermöglichen. Wer lange Freude an dem nützlichen Hochbeet haben möchte, sollte auf eine natürliche und zugleich langlebige Bauweise Wert achten. Der Anbieter Gartenfrosch.com etwa setzt ausschließlich auf heimisches, unbehandeltes Lärchenholz. Auf der Homepage sind Hochbeete in verschiedenen Maßen erhältlich, die komplett vorgefertigt nach Hause geliefert werden. Der Aufbau ist ganz ohne Werkzeug möglich. Was bei der Planung zu beachten ist, erklärt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/hochbeet-anlegen. In Videos wird zudem die Funktionsweise des natürlichen Wachstumshelfers dargestellt.

Ganzjähriger Frischelieferant im Garten

Nicht nur Obst und Gemüse freuen sich über ihre neue Insel mitten im Garten - auch der Gärtner wird das ergonomische, entspannte Arbeiten in komfortabler Höhe ganz ohne krummen Rücken nicht mehr missen wollen. Neben den praktischen Aspekten ist die solide Holzkonstruktion zudem ein optischer Gewinn und Blickfang für jeden Garten. Und das zu jeder Jahreszeit, denn hier sprießt es nicht nur im Frühjahr und Sommer. Der passende Kleingewächshausaufsatz macht aus dem Hochbeet einen ganzjährigen Frische- und Vitaminlieferanten. Geschlossen schützt das Dach die Pflanzen vor Wind, Wetter und Frost. Um Stauwärme zu vermeiden, können die Glaselemente nach Bedarf aufgeklappt werden. Noch bequemer geschieht dies mit automatischen Lüftern. Zudem sorgen die Abstände zwischen den Hölzern für eine optimale Durchlüftung der Konstruktion.

Das Hochbeet richtig befüllen

(djd). Egal für welche Befüllung sich der Gärtner entscheidet: Die Wachstumsaussichten sind in Hochbeeten immer hervorragend. "Verantwortlich dafür ist nicht etwa die oft genannte Verrottungswärme, sondern die Tatsache, dass das Beet aufgrund der aufragenden Bauform vor allem im Frühjahr rasch durchwärmt. Das haben ausführliche Messungen ergeben", erläutert Gernot Kosok-Pokorny von Gartenfrosch.com. Dieser Anbieter hat eine Befüllungsmethode weiter entwickelt, die sowohl durch den geringen Aufwand als auch durch gutes Pflanzenwachstum überzeugt. Dazu wird aufrecht gestelltes Scheitholz mit Erde eingeschlämmt und aufgefüllt. Die Vorteile: ein durchlässiger Boden, natürliche Materialien, wenig Erdsetzung aber ebenso hohe Erträge wie bei der klassischen Methode.


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