Das Zuhause kunstvoll dekorieren: So lassen sich Wandbilder stilvoll einrahmen und platzieren

Dienstag, 31.05.2022 |
Mit den Lieblingsbildern erhält das Zuhause ein stilvolles, individuelles Flair.
Mit den Lieblingsbildern erhält das Zuhause ein stilvolles, individuelles Flair.
© djd/Pixum.de/Sebastian Harms

(djd). Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Schon gar nicht, wenn es um die Einrichtung der eigenen vier Wände geht. In jedem Fall verleihen Wandbilder und Kunstdrucke dem Zuhause ein individuelles, stilvolles Flair. Vor dem Dekorieren sind allerdings einige Fragen zu beantworten: Welche Motive in welcher Größe sollen es werden, was ist das passende Material für die Bilderrahmen? Soll es ein großflächiges, einzelnes Bild sein oder eher eine Galerie mit verschiedenen Formaten? Hinzu kommt die Frage, wie sich die Bilder geschickt als Gesamtkunstwerk inszenieren lassen.

Für eine warme, natürliche Ausstrahlung sorgen

Die wenigsten Menschen wohnen in loftartigen, lichtdurchfluteten Wohnungen. Mit den richtigen Expertentipps lassen sich Wandbilder aber auch in kleineren Räumen in Szene setzen. Die Skandinavier machen es vor: Da es draußen oft dunkel und kalt ist, helfen neutrale Farbtöne an den Wänden, da sie das natürliche Licht von außen reflektieren. Dadurch wirken die Räume frischer und großzügiger. In der Kombination mit Möbeln zum Beispiel aus Birkenholz oder heller Eiche erhält auch die Stadtwohnung eine natürliche Ausstrahlung. Wandfarben sollte man dabei dosiert einsetzen, damit die Bilder entsprechend wirken können. Eine interessante Möglichkeit ist es beispielsweise, mehrere Motive in Form einer Collage auf großen Wandbildern zu platzieren. Bei Pixum etwa lassen sich Collagen einfach und schnell gestalten. Eine Alternative dazu ist eine sogenannte Gallery Wall, auf der verschiedene Wandbilder Platz finden. Tipp: Für eine lebendige Wirkung kann man munter Materialien und Größen kombinieren.

Fotokacheln: Dekorieren ohne Bohren und Hämmern

Das Bohren und Hämmern beim Aufhängen der Bilder könnte sich so mancher Kunstfreund sparen. Denn die Alternative dazu sind Fotokacheln aus Forex, einer Hartschaumplatte, die sich mit einem Magneten ganz einfach an der Wand befestigen lassen. Auf diese Weise kann man die Motive jederzeit nach Lust und Laune tauschen, ohne dass anschließend Bohrlöcher zuzuspachteln sind. Erhältlich sind die quadratischen Kacheln zum Beispiel bei Pixum unter dem Namen "Squares". Ein Tipp für Räume mit weniger direkter Sonneneinstrahlung: Hier eignen sich auch glänzende Oberflächen wie Acrylglas. Diese Materialien verleihen den Motiven einen dreidimensional wirkenden Tiefeneffekt. Wenn viel Sonnenlicht direkt auf die Bilder fällt, bieten sich hingegen matte, reflexionsärmere Oberflächen wie eine Fotoleinwand, Forex oder Alu-Dibond an. Wichtig ist in jedem Fall das harmonische Zusammenspiel zwischen den Kunstwerken und den Wandfarben: Zu Bildern mit gesättigten Farben passen helle oder pastellfarbene Wände sehr gut.

(djd). Mit den persönlichen Lieblingsbildern, Kunstdrucken oder Familienfotos wird eine Wohnung erst zum Zuhause. Beim Dekorieren lässt sich Kreativität beweisen, indem man etwa verschiedene Materialien und Größen miteinander kombiniert. Eine interessante Möglichkeit ist es beispielsweise, mehrere Motive in Form einer Collage auf großen Wandbildern zu platzieren. Bei Pixum etwa lassen sich Collagen einfach und schnell gestalten. Wer sich das Bohren und Hämmern beim Aufhängen der Bilder ersparen will, findet mit Fotokacheln aus Forex eine interessante Alternative. Sie lassen sich mit einem Magneten an der Wand befestigen. Kunstwerke und Wandfarben sollten miteinander harmonieren: Zu Bildern mit satten Farben passen helle oder pastellfarbene Wände. Auf www.pixum.de gibt es mehr Tipps dazu.


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