Wenn Stress auf den Magen schlägt: Für Berufstätige kommt es zwischen Beruf und Familie oft zur Zerreißprobe

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  • Essen am Arbeitsplatz kann auf den Magen schlagen - und macht auch keine rechte Freude.
    Essen am Arbeitsplatz kann auf den Magen schlagen - und macht auch keine rechte Freude.
    © djd/Maaloxan
  • (djd). Noch immer sind es besonders Frauen, die Tag für Tag mit einer Doppel- oder gar Dreifachbelastung zurechtkommen müssen. Sie erledigen den größten Teil der Haus- und Familienarbeit. Doch auch Väter leiden zunehmend unter Stress: 2015 nahmen immerhin 1.500 Väter spezifische Vorsorge- und Rehamaßnahmen des Müttergenesungswerks in Anspruch. Das waren 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Bedenkt man, dass von den rund 2,5 Millionen Pflegebedürftigen etwa 70 Prozent daheim gepflegt werden, bekommt man schnell eine Vorstellung auch von dieser Belastung.

    Stress als Gefahr für die Gesundheit

    Häufig genug wird in solchen Lebenslagen die Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen. Erschöpfung und Burnout, Rückenschmerzen, Infektanfälligkeit, Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen - die Liste der stressbedingten Beeinträchtigungen ist lang. Auch zu Magenbeschwerden und Sodbrennen kann Überlastung führen. Doch dagegen lässt sich eine Menge unternehmen. So kann man bei gelegentlichem Sodbrennen zu Medikamenten wie Maaloxan greifen.

    "Mittel der Wahl bei Patienten, die unter gelegentlichem Sodbrennen leiden, sind Antazida. Diese Medikamente gibt es bereits seit mehr als 100 Jahren, aber sie sind in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend weiterentwickelt worden", erklärt beispielsweise Dr. Johannes Hankowitz, Apotheker am Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin (IPPMed) in München. Ein zentraler Vorteil der Antazida sei ihre lokale Wirksamkeit im Magen.

    Entspannung und Zeit für sich selbst

    Auf www.rgz24.de/stress-magen  gibt es neun wichtige Tipps, damit der Stress den Magen nicht belastet. Ganz wichtig ist der Rat, nicht zu viel zu essen und darauf zu achten, wenig Zucker und wenig Fett zu sich zu nehmen. Ansonsten ist das Risiko hoch, dass der Verdauungstrakt überlastet wird und im Bauch ein hoher Druck entsteht. Dann kommt es leicht dazu, dass die Magensäure in die Speiseröhre aufsteigt und Sodbrennen sich unangenehm bemerkbar macht. Daher empfiehlt es sich, statt weniger, üppiger Mahlzeiten lieber häufiger zu essen, dafür aber kleinere Mengen zu verzehren.

    Bei Stress für Ausgleich sorgen

    (djd). Hält eine Stressbelastung über Monate oder gar Jahre an, muss man sehr auf die eigene Gesundheit achten. Entspannung, eine gesunde Ernährung und so viel Bewegung wie möglich sind hilfreich. Zum Entspannen gibt es vom autogenen Training bis zum Yoga sehr viele Möglichkeiten, über die man sich in den Studios und Sportvereinen in der Nachbarschaft informieren kann. Tipps zur Ernährung, besonders bei Sodbrennen, gibt es auch auf www.maaloxan.de. Und um sich zu bewegen, hilft es oft schon, mit den Kindern zu laufen, zu toben und ins Schwimmbad zu gehen.


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