Städtereisen: Tipps für einen Kurzurlaub an der schönen blauen Donau

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  • Das Kolpinghaus Wien-Zentral liegt im Herzen der Stadt, alle Attraktionen der Donaumetropole sind auf kurzen Wegen erreichbar. Die bunte Fassade wurde vom Künstler Prof. Karl Korab entworfen.
    Das Kolpinghaus Wien-Zentral liegt im Herzen der Stadt, alle Attraktionen der Donaumetropole sind auf kurzen Wegen erreichbar. Die bunte Fassade wurde vom Künstler Prof. Karl Korab entworfen.
    © djd/Kolpinghaus Wien-Zentral/ Toni Rappersberger
  • (djd). Wien verfügt über einen schier unendlichen Reichtum an Kunst und Kultur. Das Schöne an der österreichischen Hauptstadt: Im Gegensatz zu anderen europäischen Metropolen ist die Innenstadt so angenehm kompakt, dass man an einem Wochenende ganz entspannt die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten besuchen und den Charme Wiens auf sich wirken lassen kann. Weil Wien so überschaubar ist, sollte man sich am besten ein Hotel im Zentrum sichern und dann von dort aus die Highlights der Stadt auf kurzen Wegen entdecken. Bei den Herbergen haben Besucher die Qual der Wahl - günstige Zimmer findet man beispielsweise im Kolpinghaus Wien-Zentral - Infos und Buchung unter www.kolping-wien-zentral.at.

     

    Naschmarkt und Museumsquartier

    Nur 150 Meter entfernt lädt der Naschmarkt zum Verweilen ein - an den unzähligen Ständen mit internationaler Küche, mit Obst und Leckereien findet jeder eine Delikatesse nach seinem Geschmack. Jeden Samstag findet hier zudem der größte Flohmarkt Wiens statt. Insidertipps rund um den Naschmarkt und viele weitere Tipps für Wien-Besucher gibt es unter www.rgz24.de/wien-tipps. In fußläufiger Nähe zum Naschmarkt befindet sich mit dem Museumsquartier (MQ) ein noch recht junges Zentrum für Theater, Kunst und Kultur. Die vielen spektakulär besetzten Museen umfassen kunsthistorisch den Zeitraum von der Wende des vorletzten Jahrhunderts bis heute. Am Abend locken abwechslungsreiche Lokale zu einem gemütlichen Ausklang. Ein Hingucker im Hof sind die futuristischen Freiluftmöbel, die sogenannten Enzis. 

    Altes und junges Wien

    Vom MQ aus geht der Blick auf das Natur- und das Kunsthistorische Museum sowie auf das Heldentor mit dem Heldenplatz - gleich dahinter sieht man bereits die Hofburg. Von den beiden Museen eingerahmt liegt der Volksgarten. Wer das "junge" Wien sucht, findet es im 6. und 7. Bezirk mit seinen originellen und lässigen Geschäften. Rund um die Mariahilfer Straße, die größte Einkaufsstraße Wiens, gibt es in den Nebengassen extravagante Shops junger Designer - mit Vintage, Shabby Chic und originellen Accessoires.

    Kein Wien-Besuch ohne Kaffeegenuss

    (djd). Nur 200 Meter vom Kolpinghaus Wien-Zentral entfernt befindet sich eines der ältesten Kaffeehäuser Wiens, das Café Sperl. Am besten sollte man sich dort in eine Nische ans Fenster zur Gumpendorfer Straße setzen, eine Wiener Melange und eine hausgemachte Torte bestellen - und dann das gemütliche Treiben draußen beobachten. Nur 15 gemütliche Gehminuten entfernt befindet sich mit der Albertina eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Im Herbst 2016 lockt eine hochkarätige Schau zum "Pointillismus": 100 ausgewählte Meisterwerke der Hauptvertreter Paul Signac, Georges Seurat und Théo van Rysselberghe sowie beeindruckende Werke moderner, von der Punktekunst faszinierte Meister wie Matisse, van Gogh, Picasso und Klee werden zu sehen sein.


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