So können Erkältungsbäder ihre angenehme Wärme optimal entfalten

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  • Die Wärme des Wassers regt die Durchblutung an und kann damit die Abwehrkräfte unterstützen.
    Die Wärme des Wassers regt die Durchblutung an und kann damit die Abwehrkräfte unterstützen.
    © djd/tetesept
  • (djd). Frösteln, Niesreiz und Halskratzen gehören zu den typischen ersten Anzeichen für eine nahende Erkältung. Hinzu kommt meist noch eine allgemeine Abgeschlagenheit. Dies ist der perfekte Zeitpunkt für ein wirkungsvolles Bad. "In dieser Phase lässt sich der Infekt oftmals noch abschwächen und der Ausbruch manchmal sogar ganz abwenden", weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.

    Ätherische Öle unterstützen Wirkung des Vollbads

    Durch die Wärme des Wassers wird die Durchblutung angeregt. Das kommt den Schleimhäuten zugute, die Krankheitserreger so besser abwehren können. Darüber hinaus entspannen sich die Muskeln, wodurch Gliederschmerzen üblicherweise spürbar nachlassen. Und schließlich steigt auch die Körpertemperatur ein wenig an, - Viren und Bakterien können effektiver bekämpft werden. Damit das Vollbad jedoch diesen wohltuenden Effekt wirklich entfaltet, kommt es auf die richtige Anwendung an. Empfehlenswert ist eine Wassertemperatur von 36 bis 38 Grad Celsius. Die 40 Grad sollten auf keinen Fall überschritten werden, da sonst der Kreislauf zu sehr strapaziert wird. Unterstützt wird die heilende Wirkung des Vollbades durch einen Badezusatz mit ätherischen Ölen etwa aus Eukalyptus, Thymian, Kiefernnadeln plus Kampfer wie im "tetesept Erkältungs Bad". Die ätherischen Öle können Husten und Schnupfen auf sanfte und natürliche Weise lindern und die Atemwege befreien. Unter www.tetesept.de gibt es weitere Informationen.

    Vorsichtig aus der Wanne steigen

    Nach zehn bis 20 Minuten sollte man das Bad dann beenden. Doch Vorsicht beim Aussteigen: Durch die erweiterten Gefäße sinkt der Blutdruck, es kann einem leicht schwindelig werden - darum ist es wichtig, sich nur langsam aufzurichten und sich dabei gut festzuhalten. Anschließend am besten kuschelig einwickeln, damit die Wärme gehalten wird, und für wenigstens ein bis zwei Stunden ruhen. Außerdem ist zu beachten, dass bei starkem Husten, akuten Nebenhöhlenentzündungen oder Fieber kein Vollbad genommen werden sollte, es belastet eher, als dass es nutzt.

    Rechtzeitig vorbeugen

    (djd). Einen 100-prozentigen Schutz vor grippalen Infekten gibt es nicht. Aber zumindest lässt sich mit einigen Maßnahmen das Risiko für eine Erkältung mindern. So wird vor allem häufiges und gründliches Händewaschen empfohlen, auch regelmäßige Wechselduschen und Saunagänge können vorbeugen, außerdem viel Bewegung an der frischen Luft. Ebenfalls wichtig ist eine gesunde, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung zur Stärkung des Immunsystems. Unter www.tetesept.de findet man auch Infos für eine gezielte Nährstoffzufuhr.

    tetesept Erkältungsbad. Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Linderung von Beschwerden bei Erkältungskrankheiten. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Enthält Eucalyptusöl, Campher, Rosmarinöl und Propylenglycol, Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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