Schimmelpilzen dauerhaft ein Ende setzen

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  • Wer nicht dafür sorgt, dass die Wände stets trocken bleiben, muss schlimmstenfalls mit solchen Erscheinungen rechnen.
    Wer nicht dafür sorgt, dass die Wände stets trocken bleiben, muss schlimmstenfalls mit solchen Erscheinungen rechnen.
    © djd/Tikkurila GmbH/PIGROL Farben
  • (djd). Ohne Wasser kein Leben - das trifft nicht nur auf den Menschen zu, sondern auch auf Mikroorganismen wie die gesundheitsgefährdenden Schimmelpilze an Zimmerwänden. Ohne Feuchtigkeit hat der Schimmel also keine Chance - umso wichtiger ist es, Wände stets trocken zu halten. Viele Tipps, wie man Schimmel vorbeugen und ihn nachhaltig entfernen kann, hat die Ratgeberzentrale unterwww.rgz24.de/schimmel-entfernen.

    Richtiges Lüften ist das A und O

    Schimmel bildet sich, wenn sich eine zu große Menge Feuchtigkeit an den Wänden sammelt. Das passiert vor allem oft in Badezimmern, aber auch Küche und Schlafzimmer sind gefährdet. Der Pilzbefall ist erkennbar an gräulichen Flecken an den Wänden und einem modrigen Geruch im Raum. Die ungeliebten Mitbewohner können auch allergische Reaktionen wie Niesen oder Husten auslösen.

    Verhindern lässt sich die Schimmelbildung vor allem mit richtigem Lüften: Auch bei kalten Temperaturen sollte man Wohnräume mehrmals pro Tag für etwa fünf bis zehn Minuten stoßlüften, um für genügend Luftzirkulation zu sorgen. Die falsche Maßnahme ist dagegen dauerhaftes Lüften bei gekipptem Fenster, vor allem im Winter. Im Schlafzimmer ist es im Übrigen oft kühler als im Rest der Wohnung, hier kann sich Luftfeuchtigkeit rascher niederschlagen, vor allem an Außenwänden, die mit Möbeln zugestellt sind. Deshalb sollte im Schlafzimmer zwischen Mauer und Möbel ausreichend Platz sein, die Raumluft kann auf diese Weise zirkulieren.

    Wandbeschichtung verhindert Schimmelbildung

    Zur Schimmelvorbeugung und -entfernung gibt es im Fachhandel Komplettsets wie etwa das "BioRid"-System von Pigrol. Die Beschichtung wird ähnlich wie ein Farbanstrich mit Pinsel und Roller aufgetragen. Der Effekt: Die Kondenswasserbildung auf den Wänden wird verhindert. Die spezielle mikroporöse Struktur der Beschichtung kann Feuchtigkeit aufnehmen und bei entsprechenden Verhältnissen, beispielsweise beim Lüften, wieder abgeben . Die Folge: Das Wasser verdunstet, Wände bleiben dauerhaft trocken und sind somit für Schimmelsporen und viele Bakterienarten nicht mehr als Lebensgrundlage geeignet. Das System kann auf nahezu jedem Untergrund verwendet werden, es ist geruchsneutral und wasserbasiert, somit ist es unbedenklich für Mensch und Tier. Unter www.pigrol-biorid.de gibt es weitere Informationen.

    Bauliche Mängel beseitigen

    (djd). Maßnahmen wie regelmäßiges Lüften oder die Beschichtung von Wänden nützen wenig, wenn im Gebäude bauliche Mängel vorliegen, die Schimmel begünstigen. Das können beispielsweise fehlende Abdichtungen gegen Niederschlagswasser oder aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk sein. Bei baulichen Mängeln hilft nur eins: sie müssen untersucht und abgestellt werden. Danach kann man ein System zur Schimmelvorbeugung und -entfernung wie etwa "BioRid" von Pigrol auftragen, es lässt sich auf nahezu jedem Untergrund einsetzen, also auf Beton, Mauerwerk sowie auf den meisten tragfähigen Altanstrichen.


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