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So lassen sich Schule und Studium stressfrei finanzieren

Das Studium mit einem Nebenjob zu finanzieren, wird heute immer schwieriger.

Das Studium mit einem Nebenjob zu finanzieren, wird heute immer schwieriger.

© djd/KfW Bankengruppe

Was geht, wenn BAföG nicht geht?

Strengere Regelstudienzeiten und neue Studienformen mit strafferen und stark reglementierten Stundenplänen und Zwischenprüfungen machen es Studenten heute deutlich schwerer, ihr Studium durch einen Nebenjob zu finanzieren. Zudem ist es gar nicht mehr so einfach, auf dem derzeit schwieriger werdenden Arbeitsmarkt überhaupt eine Nebentätigkeit zu finden, die sich mit den Studienzeiten in Einklang bringen lässt. Wer die Voraussetzungen erfüllt, greift daher gerne auf die staatlichen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zurück. Für Schüler kann das BAföG zu 100 Prozent, für Studenten zu 50 Prozent als nicht rückzahlbarer Kredit gewährt werden.

Alternativen für Studenten ohne BAföG-Berechtigung

Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt und kein BAföG bekommt, findet beispielsweise bei den Angeboten der KfW interessante und ebenfalls staatlich geförderte Angebote wie den KfW-Studienkredit, den Bildungskredit oder das BAföG-Bankdarlehen. Der Studienkredit ermöglicht die Finanzierung des gesamten Studiums oder aber von Teilen - etwa zu Prüfungszeiten oder bei einer Studienverlängerung. Der Bildungskredit für Schüler und Studenten ist speziell für Zeiten mit außergewöhnlichen finanziellen Belastungen gedacht. Das sind etwa Praktika zum studienbegleitenden Kennenlernen der beruflichen Praxis oder auch der Ausgleich für besondere Belastungen, etwa durch hohen Materialaufwand.

Günstige Zinssätze und Tilgungskonditionen

Auch wer sein Studium verlängern oder das Studienfach wechseln will, ist nicht allein auf spendable Familienmitglieder oder einen Nebenjob angewiesen. Das BAföG-Bankdarlehen bietet in diesen Fällen, beim Studienabschluss und unter Umständen sogar für ein aufbauendes Zweitstudium Hilfestellung. Allen KfW-Bildungskrediten gemeinsam sind günstige Zinssätze und vorteilhafte Rückzahlungskonditionen. So sind etwa auch außerplanmäßige Rückzahlungen, mit denen sich Zinsen sparen lassen, jederzeit und ohne Zusatzkosten möglich. Unter www.kfw.de gibt es alle Informationen.

Ausbildungskredite nach Maß

Der KfW-Studienkredit: zwischen 100 und 650 Euro monatlich für die Lebenshaltungskosten für bis zu 14 Semester.

Der KfW-Bildungskredit: 100, 200 oder 300 Euro monatlich für Schüler und Studenten an BAföG-anerkannten Ausbildungsstätten für bis zu zwei Jahre.

Das BAföG-Bankdarlehen: für Studenten, die ihr Studium verlängern möchten, die Regelstudienzeit überschreiten oder ein Vertiefungs- und Ergänzungsstudium anhängen; die Höhe des Darlehensanspruchs legt das zuständige Amt für Ausbildungsförderung fest.

© 4. April 2010 - (djd/pt) Pressetreff.de

Informationen:
KfW Bankengruppe
Charlottenstraße 33/33a
10117 Berlin
www.kfw.de
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