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Wie spricht der Hund?

„Ich mag dich“, sagt dieser Hund. Nur über Körpersprache kann er ausdrücken, wie er fühlt und wie es ihm geht. Je besser Menschen diese verstehen, umso harmonischer ist das Miteinander.

"Ich mag dich", sagt dieser Hund. Nur über Körpersprache kann er ausdrücken, wie er fühlt und wie es ihm geht. Je besser Menschen diese verstehen, umso harmonischer ist das Miteinander.

© Fressnapf / Ulrike Schanz / News-Reporter

Die Hundesprache ist eine klare Sache - zumindest, wenn zwei oder mehr Hunde sich begegnen, die ausreichend auf Artgenossen sozialisiert sind. Ein Vierbeiner weiß in der Regel die Signale anderer Hunde zu deuten und zu beantworten. Schließlich gibt ein Hund nicht nur Laute von sich, sondern "redet" auch mit allem, was er bewegen kann. Das ist wichtig für die Harmonie im Rudel und natürlich auch in der Mensch-Hund-Beziehung.

Im Hundeleben gibt es naturgemäß viele Gemütszustände, die sich in bestimmten Signalen äußern. Einen freudig erregten Hund erkennt man am tief und schnell wedelnden Schwanz. Stellt er die Rute steil nach oben ist er wachsam, neugierig und zielstrebig. Zu diesem Ausdruck passen auch hochgestellte Ohren. Angelegte Lauscher signalisieren: "Ich bin bereit zum Kampf." Bellt und knurrt der Vierbeiner dazu, hat er keine guten Absichten. Das trifft auch bei gesträubtem Fell im Nacken, Sprungbereitschaft oder auffallend starrem Blick zu.

Ein ängstliches Tier dagegen kneift die Rute zwischen den Hinterbeinen ein, weicht Blicken aus und duckt sich. Reißt es dabei schon das Maul auf, ist es bereit sich zu verteidigen oder einen Angriff abzuwehren. Auch zur Seite gedrehte Ohren können Unsicherheit bedeuten. Schmeißt der Hund sich voll Wonne ins Gras und wälzt sich auf dem Rücken, fühlt er sich rundum wohl. Noch mehr Hinweise zur Körpersprache von Hunden gibt es im Internet unter www.fressnapf.de/tierratgeber/frage-und-antworten.html.

© April 2009 - auto-reporter.net

Informationen:
Fressnapf Tiernahrungs GmbH
Westpreußenstraße 32 - 38
47809 Krefeld
www.fressnapf.de
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