Tiefkühlpizza - Eine runde Sache
Tiefkühlpizzas verzeichnen eine wahre Erfolgsgeschichte: Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland stieg im vergangenen Jahr auf neun Stück. Damit verspeiste jeder Bundesbürger statistisch gesehen alle sechs Wochen eine Pizza. Der Gesamtverbrauch lag 2007 bei rund 252.600 Tonnen und lag damit dreimal so hoch im Vergleich zu 1992. Dies ergab eine Markterhebung des Deutschen Tiefkühlinstitutes in Köln.
Als Klassiker und unangefochtener Favorit gilt hierzulande die Sorte Salami. Zwischenzeitlich sind in der mittlerweile fast 40-jährigen Geschichte der Tiefkühlpizza in Deutschland jede Menge andere Sorten mit den unterschiedlichsten Böden und Belägen für jeden Geschmack hinzugekommen.
Die Herstellung des beliebten Produkts ist vergleichbar mit den einzelnen Zubereitungsschritten in der Pizzeria um die Ecke. Der entscheidende Unterschied ist jedoch die kontinuierliche Qualitätskontrolle an allen Schnittstellen der Tiefkühlkette sowie die Schockfrostung bei bis zu minus 40 Grad Celsius. Bei diesen tiefen Temperaturen bleibt die Ausgangsqualität der Produkte bestens erhalten. Das Ergebnis sind frische Pizzas, die auch über einen längeren Zeitraum optimalen Geschmack und Genuss bieten.
© Oktober 2008 - News-Reporter.NET/JM
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Informationen:
Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. Bonner Straße 484-486 50968 Köln www.tiefkuehlkost.de |
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