Auto | Verkehr | Bauen | Wohnen | Computer | Elektronik | Essen | Trinken | Familie | Freizeit | Geld | Recht | Geschenkideen | Gesundheit | Wellness | Lifestyle | Reisen | Schule | Karriere | Shopping | Umwelt
Impressum | Kontakt | Agenturen | Newsletter | Mediadaten
719 = 938 719 = 721 719 = 722

Sie sind hier: Homepage   Ratgeber   Familie   Sicherheit

Nicht auf den Kopf gefallen

Ein Helm ist ebenso Pflicht wie Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschützer: Wer sich mit Inlineskaten fit halten will, sollte auf eine komplette Schutzausrüstung nicht verzichten.

Ein Helm ist ebenso Pflicht wie Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschützer: Wer sich mit Inlineskaten fit halten will, sollte auf eine komplette Schutzausrüstung nicht verzichten.

© TÜV Rheinland Group

Kaputte Helme austauschen / Der Kopfschutz sollte eng anliegen, aber bequem sein / Kinderhelme auf dem Spielplatz ausziehen

Ob Fahrrad fahren oder inlineskaten - wer ohne Helm unterwegs ist, riskiert bei einem Sturz schwere Kopf- oder Gehirnverletzungen. "Darum sollten vor allem Kinder bei diesen Freizeitaktivitäten einen Helm tragen, da ihre Schädelknochen noch weicher und damit verletzlicher sind", sagt Brigitte Hendel. Die Expertin von TÜV Rheinland prüft die Qualität von Sporthelmen und verleiht das GS-Zeichen. Das Signet garantiert, dass das Produkt die gesetzlichen Sicherheitsstandards erfüllt.

Fahrrad fahren und inlineskaten sind schweißtreibende Angelegenheiten - deswegen ist es ratsam, für eine gute Belüftung des Kopfes zu sorgen. "Hier helfen Sporthelme mit Luftschlitzen", rät die Expertin. "Diese kosten zwar etwas mehr, dafür steigt dem Träger die Hitze aber nicht zu Kopf und er ist dennoch sicher unterwegs." Weiterer Vorteil: Helme mit Luftschlitzen sind sehr leicht - in der Regel wiegen sie nicht mehr als 300 Gramm und sind damit sehr angenehm zu tragen. In jedem Fall gilt: Ist der Helm durch eine Unfall beschädigt, sollte er sofort ersetzt werden.

"Beim Kauf auf die Passform achten", sagt Brigitte Hendel. Der Helm sollte sich an die Kopfform des Trägers anpassen, fest anliegen, aber nicht einengen. Wichtig ist, dass Stirn, Schläfen und Hinterkopf abgedeckt sind und der Kinnriemen richtig sitzt. Eltern sollten ihrem Kind daher keinen Helm kaufen, in den es erst noch hineinwachsen muss. "Der beste Kopfschutz nützt allerdings nichts, wenn er dem Nachwuchs nicht gefällt", sagt die Expertin. "Denn nur dann wird das Kind ihn auch freiwillig und gerne tragen." Auf dem Spielplatz hingegen haben Kinderhelme nichts zu suchen. Der Grund: Dort können sich die Kleinen damit in Kletternetzen und an Sprossenwänden verfangen oder einklemmen. Mit dem Kinnriemen kann sich das Kind sogar aus Versehen an einem Klettergerüst erhängen. "Darum gilt für die Eltern die Devise: Wenn die Kinder toben, bleibt der Helm ab!", so die TÜV Rheinland-Expertin.

© April 2008 - TÜV Rheinland Group

Informationen:
TÜV Rheinland Group
Am Grauen Stein
51105 Köln
www.tuv.com
Finden Sie Volksfeste in Deutschland

Finden Sie Volksfeste, Stadtfeste, Kirmes, Jahrmärkte, Weinfeste und Weihnachtsmärkte in Ihrer Nähe!


Content Management by InterRed - © 2012 D&K Media
Partner-Sites: www.gewinnzentrale.de | www.happy-spots.de | www.advents-shopping.de
Impressum | Kontakt | Agenturen | Newsletter | Mediadaten