Ein Todesfall muss kein Ruin sein
Meist müssen beide Ehepartner für Schulden haften, auch wenn nur ein Haupteinkommen zur Verfügung steht. Bei einem Todesfall führt dies nicht selten zum Ruin der Familie. So erging es beispielsweise Karoline F. aus Mainz, deren Mann schwer krank wurde und kurz darauf verstarb. Plötzlich türmten sich 45.000 Euro vor der jungen Frau auf: "Bis zu dem Zeitpunkt seiner Erkrankung hatte sich mein Mann um alles Finanzielle gekümmert, mich hat das gar nicht interessiert." Als das Gehalt ihres Mannes wegfiel, konnte Karoline F. von ihrem Einkommen allein die Belastungen nicht mehr tragen. Sie ist kein Einzelfall: Von Januar bis September 2007 zählten deutsche Gerichte bei den Privatinsolvenzen ein Plus von 16 Prozent. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform könnte die Zahl der Verbraucherinsolvenzen 2008 möglicherweise auf 160.000 steigen. Insgesamt sind, so Creditreform, sieben Millionen Bundesbürger überschuldet.
Stirbt der Hauptverdiener, dann ist die gesetzliche Hinterbliebenenversorgung deutlich geringer als gemeinhin angenommen. Die "kleine" Witwenrente beträgt nur 25 Prozent der Versichertenrente des Verstorbenen, die "große" Witwenrente wurde von 60 auf 55 Prozent gekürzt. Die Rücklagen sind in diesem Fall rasch aufgezehrt, außerdem wird oft unterschätzt, wie viel eine Familie mit Kindern tatsächlich für den Lebensunterhalt benötigt. Natürlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, den Ehepartner oder die Kinder für den Notfall finanziell abzusichern. Über eine Risikolebensversicherung lässt sich dieser Schutz jedoch für sehr wenig Geld erzielen.
Versicherungssumme und Laufzeit können nach Bedarf festgelegt werden. Experten empfehlen, das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Todesfallsumme zu vereinbaren. Viel Geld kann man beim Abschluss einer Risikolebensversicherung durch einen Preisvergleich sparen. Das günstigste Angebot ist in der Regel auch das beste, denn die Vertragsklauseln sind bei allen Anbietern ähnlich. Die Verbraucherschützer von "Finanztest" (Heft 4/2007) machten die Probe aufs Exempel und nahmen die Angebote von 61 Gesellschaften unter die Lupe. Zu den günstigsten Anbietern in allen Kategorien zählen die Neckermann Versicherungen (www.nv-direkt.de). Den günstigsten Beitrag hat der Direktversicherer beispielsweise für einen 40-jährigen Nichtraucher. Dieser zahlt für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro (Laufzeit: zehn Jahre) nur 147 Euro netto im Jahr.
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Neckermann Versicherung AG Karl-Martell-Str. 60 90344 Nürnberg www.neckermann-versicherungen.de |
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