Sport im Alter: So kann er zum "Jungbrunnen" werden
Wie gut es gerade in reiferen Jahren tut, Sport zu treiben, weiß man ja eigentlich: Der Arzt empfiehlt es, die Medien sind voll davon und zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sportliche Aktivität sogar den Alterungsprozess verlangsamt. Wer lange nicht mehr trainiert hat, braucht trotzdem manchmal einen Extra-Schubs, um den "inneren Schweinehund" zu überwinden. Und dabei kann das private Umfeld mit sanftem Gruppendruck, so à la "Ich gehe regelmäßig laufen - und du?", den Ausschlag geben. Aber Vorsicht! In dieser Situation gilt: nicht hetzen lassen und sorgfältig vorbereiten.
Denn niemand ist im Alter noch so leistungsfähig wie mit 20. Vor allem Untrainierte sollten sich daher zunächst vom Arzt untersuchen lassen. Ebenso wichtig: die Wahl der richtigen Sportart. Besonders gut für Ältere eignen sich gelenkschonende Sportarten mit gleichmäßigen, fließenden Bewegungen. Erst so lassen sich die Vorteile des Wiedereinstiegs in vollem Umfang genießen: Beispielsweise stärkt regelmäßige Bewegung das Herz-Kreislaufsystem und kurbelt den Stoffwechsel an.
Auch für die Gelenke ist sie lebenswichtig, da der ständige Wechsel zwischen Be- und Entlastung für die gleichmäßige Versorgung mit Nährstoffen und damit den Erhalt des Gelenkknorpels sorgt. Unterstützen lässt sich die körpereigene Regeneration durch natürliche Wirkstoffe aus der Apotheke: zum Beispiel durch ein gut erforschtes Gelenk-Kollagen mit dem Wirkstoff Kollagen-Hydrolysat, das die Knorpelzellen anregt, neues Kollagen zu bilden.
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