Moderne Holzheizungen leisten einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz

Sonntag, 10.01.2016 | Bewertung:
  • Wer mit Holz heizt, heizt CO2-neutral, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es während seines Wachstums aufgenommen hat.
    Wer mit Holz heizt, heizt CO2-neutral, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es während seines Wachstums aufgenommen hat.
    © djd/www.kachelofenwelt.de
  • (djd). 2015 dürfte weltweit das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein. Um die globale Erwärmung zu beschränken, einigte sich der UN-Weltklimagipfel in Paris auf ein weltweites Klimaschutzabkommen. Grundsätzlich geht es dabei darum, den Einsatz erneuerbarer Energien weltweit zu fördern und die CO2-Emissionen drastisch zu senken

     

    Jetzt handeln und auf moderne Kachelöfen und Heizkamine setzen

    Jeder Verbraucher kann heute mit CO2-neutraler Heiztechnik einen effizienten Beitrag zum Klimaschutz leisten. Hierfür bieten sich zukunftsweisende sogenannte Hybridsysteme an, die mehrere regenerative Energieerzeuger über einen Pufferspeicher miteinander vernetzen. So lässt sich etwa eine moderne Holzfeuerstätte, die mit Scheitholz oder Pellets beheizt wird, mit Solarthermie kombinieren. Das System wird vom Fachmann so abgestimmt, dass vorrangig die regenerativen Energieträger zur Deckung des Heizwasser- und Brauchwasserbedarfs genutzt werden. Mit Brennstoff wird nur nach Bedarf geheizt. Diese sehr flexible Kombination eignet sich gerade für moderne Niedrigenergie- und Passivhäuser. Kachelöfen, Heizkamine oder Kaminöfen mit integriertem Wasserwärmetauscher sind als Herzstück einer solchen Anlage prädestiniert. Sie können flexibel und bedarfsorientiert betrieben werden und tragen zur Einsparung fossiler Brennstoffe bei.

    CO2-neutrale Feuerungstechnik vom Fachmann 

    Wer mit Holz heizt, heizt CO2-neutral, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es während seines Wachstums aufgenommen hat. Die Atmosphäre wird nicht zusätzlich mit dem Treibhausgas belastet. Hochwertige Öfen nutzen den Brennstoff Holz optimal aus und erreichen Wirkungsgrade bis zu 90 Prozent. Ihre effiziente Feuerungstechnik mit automatischer Verbrennungsluftdosierung sorgt für eine gleichmäßige, vollständige sowie schadstoffarme Verbrennung. Mit modernen regenerativen Energien kann man also das Klima schonen und wohlige Wärme guten Gewissens genießen. Hierfür ist der Ofen- und Luftheizungsbauer der richtige Ansprechpartner. Er bietet zukunftssichere Lösungen, die in Technik und Design individuell auf die Anforderungen zugeschnitten sind, die den aktuellen Bundesimmissionsschutzvorschriften entsprechen und sowohl ökologisch als auch ökonomisch überzeugen. Adressen qualifizierter Fachbetriebe und weitere Informationen gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., unter www.kachelofenwelt.de.

    Historischer Wendepunkt

    (djd). Auf dem 21. Weltklimagipfel der Vereinten Nationen in Paris einigte sich die Gemeinschaft aller Staaten auf ein globales Klimaschutzabkommen mit dem Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter "weit unter" zwei Grad Celsius zu beschränken. Zudem sollen Anstrengungen unternommen werden, den Temperaturanstieg bereits bei 1,5 Grad zu stoppen. Der Vertrag tritt 2020 in Kraft. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bezeichnete den Klimavertrag als einen "historischen Wendepunkt". UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangte: "Wir müssen viel schneller viel weiter gehen."


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