Mit nachhaltig trockenen Wänden kann man das Problem der Schimmelpilze für immer lösen

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  • Schimmel dauerhaft bekämpfen: Erst Wände und Decken mit dem bauphysikalisch wirkenden Anstrich einstreichen, gut trocknen lassen, eventuell mit einem Wärmestrahler nachhelfen und der Feuchte- und Schimmelschutz ist dauerhaft wirksam.
    Schimmel dauerhaft bekämpfen: Erst Wände und Decken mit dem bauphysikalisch wirkenden Anstrich einstreichen, gut trocknen lassen, eventuell mit einem Wärmestrahler nachhelfen und der Feuchte- und Schimmelschutz ist dauerhaft wirksam.
    © djd/www.hygrosan.de
  • (djd). Eine feuchte Wohnung und ein ungesundes Wohnklima sind in vielen Fällen auf erhöhte Feuchtigkeit in den Wänden zurückzuführen. "Wo es länger feucht ist, da ist auch der lästige Schimmelpilz nicht weit", erklärt Martin Schmidt, Bauen-Wohnen-Fachautor bei RGZ24.de. Schimmel in der Wohnung sei nicht nur unschön und unangenehm, er stelle auch eine Gefahr für die Gesundheit dar und könne Allergien auslösen. Die meisten Mittel, die zur Schimmelbekämpfung angeboten werden, sind nur kurzfristig wirksam. Wer Schimmel nachhaltig bekämpfen will, darf daher nicht nur das sichtbare Symptom - also den Schimmel - bekämpfen, sondern muss die Ursache der erhöhten Wandfeuchtigkeit nachhaltig in den Griff bekommen.

    Wände dauerhaft trocken legen

    Mehrmals täglich zu lüften, kann die Misere nicht nachhaltig beseitigen. Die Wände nachhaltig trocken zu halten, hat einen größeren Einfluss auf ein gesundes Wohnklima. Sind die Wände nachhaltig trocken, ist die Luftfeuchtigkeit auch immer im Komfortbereich. Gleichmäßig trockene Wände verbessern spürbar die thermische Behaglichkeit in der Wohnung. Schimmelpilze haben dann keine Chance mehr, sich auszubreiten. "Das geht auch ohne Gift, Fungizide, chemische Keule und Co.", erklärt Dipl.-Ing. Reinhard Steier, Inhaber der Firma Hygrosan. 

    Mit speziellen, rein bauphysikalisch wirkenden Naturprodukten ließen sich demnach die Wände dauerhaft trockenlegen. Im Unterschied zum Abdichten der Wände gegen drückendes Wasser hilft die Hygrosanbeschichtung gegen eindringende Feuchtigkeit. Beim Kochen, Baden, Duschen oder Blumengießen werden die Wände nicht mehr feucht. Kurze Lüftung nach dem Duschen - dann ist die erhöhte Luftfeuchtigkeit verschwunden, die Wände bleiben trocken. Mehr Informationen gibt es unter www.hygrosan.de.

    Gesundes Raumklima in einem trockenen Zuhause

    Dauerhaft trockene Wände bekommt man auf diese Weise auch im Waschkeller und Souterrain-Bereich, an geometrischen Wärmebrücken wie an Hausecken im Innenbereich, bei ungenügenden thermische Trennungen wie Balkonanschlüssen, Ringankern oder Stürzen. Mit einer gezielten Sanierung lassen sich auf diese Weise oftmals sehr hohe Kosten und Ärger vermeiden.

    Dauerhafter Schimmelschutz - selbst gemacht

    (djd). Wer sich übliche Malerarbeiten zutraut, kann auch einen Feuchteschutz wie Hygrosan selbst verarbeiten. Die betroffenen Wände werden von Tapeten, Schimmel und losen Farbresten befreit. Mit einem breiten Pinsel oder einer Malerbürste wird das Material zweimal aufgestrichen. Dann muss es in die Poren gut einziehen und trocknen. Die stark durchfeuchteten Wandbereiche werden mit einem Wärmestrahler erwärmt, das erhöht den Dampfdruck und trocknet die Wände. Nun sind die Flächen bereit für einen dekorativen Wandabschluss mit diffusionsoffenen Farben oder Tapeten. Unter www.hygrosan.de gibt es mehr Informationen zur Anwendung und Verarbeitung.


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