Mit Komfort in die Kälte: Angenehmer Aufenthalt in Reisemobilen mit Niedrigenergie-Standard

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  • Mit hochwirksamer Wärmedämmung und einem Fußbodenheizsystem lässt es sich in einem Wohnmobil auch mitten im Winter sehr gut aushalten.
    Mit hochwirksamer Wärmedämmung und einem Fußbodenheizsystem lässt es sich in einem Wohnmobil auch mitten im Winter sehr gut aushalten.
    © djd/MORELO Reisemobile
  • (djd). Wintercampen ist in: Mit dem Reisemobil in einsamer Berglandschaft oder verschneiten nordischen Regionen zu nächtigen, hat seinen ganz eigenen Zauber. Glücklicherweise muss man heute nicht mehr die Härten eines Polarforschers ertragen, um winterliche Gipfel im ersten Sonnenlicht des Tages oder das Nordlicht auf skandinavischen Hochebenen zu bewundern. Allerdings sollte ein mobiles Heim dann auch auf den Einsatz unter winterlichen Bedingungen vorbereitet sein.

    Mit Fußbodenheizung und wärmebrückenfreier Isolierung zum Polarkreis

    Wichtig für Fahrten in kalte Regionen sind eine sehr gute Heiztechnik, die zuverlässig funktioniert, und genügend große Energiereserven an Bord. Ein großer Gastank beispielsweise bietet Sicherheit, wenn man zu einer längeren Reise in einsame nordische Gefilde aufbricht. Außergewöhnlichen Komfort schaffen Mobile Homes, die mit Fußbodenheizung ausgestattet sind. Damit die Wärme auch dort bleibt, wo sie hingehört, ist eine konsequente Isolierung der Fahrzeughülle wichtig. "Wenn die Dämmung komplett wärmebrückenfrei ausgeführt ist, dann hält sie sogar extrem kalten Temperaturen am Polarkreis stand", erklärt Jochen Reimann, Geschäftsführer von Morelo Reisemobile, und schwärmt von dem Erlebnis, das Polarlicht durch das Dachfenster eines Mobile Homes zu erleben. Der Wärmedämmstandard hochwertiger Reisefahrzeuge kann es durchaus mit einem Niedrigenergiehaus aufnehmen, mehr Informationen dazu unter www.morelo.de. So bleibt es im Innern selbst bei extremen Frosttemperaturen angenehm warm.

    Zweitauto für Tagesausflüge immer an Bord

    Größere Reisemobile bieten zudem die Möglichkeit, in einer Heckgarage unter dem Schlafzimmer ein Zweitfahrzeug mitzunehmen, zum Beispiel einen Smart oder einen Mini. So ist man in den Bergen oder im hohen Norden noch mobiler, wenn man zum Beispiel eine Tagestour zu einem entlegenen See, einen Städtetrip oder eine Skitour in luftiger Höhe unternehmen will. Nicht vergessen: Auf der Winterreise sollte auch das Zweitfahrzeug Winterreifen aufgezogen und am besten zusätzlich Schneeketten an Bord haben.

    Wintercamping im Reisemobil: Darauf müssen Sie achten

    (djd). Mit einem wintertauglichen, sehr gut ausgestatteten Reisemobil kann man im Prinzip jederzeit auch in eiskalte Gefilde aufbrechen. Auf ein paar Vorbereitungen sollte man laut Morelo Chef Jochen Reimann, selbst erfahrener Wintercamper, jedoch vor Reiseantritt besonders achten:

    • Winterreifen unbedingt aufziehen, in vielen Ländern vorgeschrieben
    • Schneeketten mindestens in alpinen Regionen mitführen
    • Kraftstofftank, Gastank und Wassertank immer rechtzeitig nachfüllen
    • Teleskopleiter und Besen an Bord, falls das Dach von Schnee befreit werden muss
    • Schneeschaufel, um den Weg zum Reisemobil freizuhalten

     

    Unter www.morelo.de/checkliste gibt es noch mehr Infos zu wintertauglichen Reisemobilen.


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