Lerntipps für gestresste Familien: Zeit fürs Lernen, Nachhilfe und Pausen sollten gut geplant werden

Samstag, 24.10.2015 | Bewertung:
  • Ein professionell aufgestelltes Nachhilfeinstitut kann die Familie entlasten.
    Ein professionell aufgestelltes Nachhilfeinstitut kann die Familie entlasten.
    © djd/Studienkreis
  • (djd). Kinder und Jugendliche zum Lernen zu motivieren, ist eine der größten Herausforderungen im Elternalltag - ganz besonders, wenn die Noten schlechter werden. In dieser Situation sind gute Tipps gefragt, die den Schüler zurück auf die Erfolgsspur bringen. An erster Stelle ist Disziplin gefragt - und zwar von den Eltern. Denn genau wie es später im Job einen Feierabend gibt, sollte es auch in der Schule heißen: Ist die letzte Stunde herum und sind die Hausaufgaben gemacht, dann haben die Kids für den Rest des Tages Freizeit. Diese ist auch bitter notwendig, denn Schüler bringen es heutzutage mit Unterricht und Hausaufgaben locker auf einen Achtstundentag.

    Lerntipps als witzige Cartoons

    Um derart lange Tage gut motiviert durchzustehen, hilft Humor. Lerntipps in Form eines unterhaltsamen Cartoons hält beispielsweise das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Nachhilfe bereit. Einfach ausdrucken und als pfiffige Erinnerung an den Kühlschrank oder über den Schreibtisch hängen. Und wer seine Familie stärker entlasten möchte, der kann ein Nachhilfeinstitut hinzuziehen. "Der entscheidende Vorteil ist, dass durch professionelle Nachhilfe die Lernzeit der Kinder erhöht wird. So wird das Lernen zwangsläufig intensiviert", erklärt Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut Studienkreis.

    Ungestört lernen

    Doch auch die Lernzeit daheim sollte dem ungestörten Lernen vorbehalten sein. Am besten wird erst einmal das Handy ausgeschaltet. Und am Computer sollte der Internetbrowser nicht aktiv sein - oder nur so lange, wie man ihn zum Vokabeltraining, für die Online-Nachhilfe oder zum Nachschlagen von Mathe-Formeln benötigt. Social-Media-Plattformen sollten entweder ausgeblendet werden oder zumindest nicht für private Themen genutzt werden. Gegen das Lernen in Gruppen hat sicher niemand etwas einzuwenden. Doch beim Austausch der fertigen Hausaufgaben hört der Spaß auf. Denn damit vergibt man sich eine wichtige Chance, den Unterrichtsstoff zu vertiefen.

    Hausaufgaben richtig planen

    (djd). Die Hausaufgabenplanung beginnt mit dem Aufgabenheft, in das alle Schularbeiten geschrieben werden. Eine Zettelwirtschaft ist in jedem Fall tabu. Neben der eigentlichen Hausaufgabe sollten die Schüler hier auch den Termin festhalten, zu dem sie fertiggestellt sein muss. Zuhause werden die Aufgaben dann in den Hausaufgabenplan übertragen. Mehr Tipps gibt es unter www.rgz24.de/Nachhilfe. Hier findet sich ein Cartoon, den man sich ausdrucken und an die Pinnwand hängen kann.


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