Genfer Autosalon 2015: Bentley zeigt überarbeitete Continental-Baureihe

Mittwoch, 04.03.2015 | Tags: Bentley, Automodelle | Bewertung:
  • Bentley hat seine Continental-Baureihe sehr dezent überarbeitet.
    Bentley hat seine Continental-Baureihe sehr dezent überarbeitet.
    © Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter
  • Bentley zeigt in Genf die aktualisierten Modelle seiner Continental-Baureihe. Neben kleineren kosmetischen Änderungen werden Continental GT V8 S, GT Speed und Cabrio auch technisch überarbeitet. Ausgeliefert werden die neuen Bentley-Modelle ab Sommer 2015.

    An der Front erhält der Bentley Continental GT neu gestaltete Schürzen sowie einen etwas schmaleren Kühlergrill. Die Kotflügel wurden etwas muskulöser betont und erhalten neugestaltete Entlüftungskiemen sowie verchromte "V8 S"- und "W12"-Schriftzüge.

    Auch am Heck wurde die Schürze modifiziert und geweitet, zusätzlich wurde der Kofferraumdeckel stärker konturiert. Die Modelle Bentley V8 S und GT Speed erhalten zudem einen neuen Diffusor. Komplettiert wird das Facelift des Bentley Continental GT mit neuen Leichtmetallfelgen in den Größen 20 und 21 Zoll. Zusätzlich bietet Bentley noch drei neue Lackierungen in Metallic Blau, Soft-Gold und Hellblau an.

    Im Interieur kommt in der Continental-GT-Baureihe ein neues Sportlenkrad zum Einsatz, weiters wurden die Metall-Schaltwippen am Steuer vergrößert. In den Armaturen werden Zifferblätter und Grafiken aufgefrischt und LED-Spots beleuchten nun den Innenraum. Dazu wird ein einheitlicher Schalthebel in den Faceliftmodellen verbaut. Beim V8 und V8 S gibt es ein neues verstecktes Staufach zwischen den Rücksitzen. Es erlaubt das Aufladen elektronischer Geräte wie Smartphones oder Tablets. Auch W-Lan hält Einzug. Natürlich gibt es auch neue Polsterdesigns und- bezüge.

    Unter der Haube leistet der Sechsliter-W12 statt 575 künftig 590 PS - das maximale Drehmoment steigt von 700 auf 720 Nm. Der Verbrauch sinkt dank Zylinderabschaltung um fünf Prozent und soll sich bei 14,1 Litern pro 100 Kilometer einpendeln.

    Auch das Modell Flying Spur wird im Zuge des Modelljahrgangs überarbeitet und auf größere Räder gestellt. Ebenso wird der Innenraum wie bei den GT-Modellen überarbeitet. Der W12 im Flying Spur bleibt unverändert bei 625 PS, erhält jedoch ebenfalls die Zylinderabschaltung und kommt daher auf einen etwas niedrigeren Benzinverbrauch. (dpp-AutoReporter/wpr)


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