Erst Sport, dann Kopfschmerzen? Bei sportlichen Aktivitäten sollte man seine Mineralstoff-Depots checken

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  • Da mit dem Schweiß Mineralstoffe verloren gehen, muss man immer darauf achten, beim Sport ausreichen zu trinken.
    Da mit dem Schweiß Mineralstoffe verloren gehen, muss man immer darauf achten, beim Sport ausreichen zu trinken.
    © djd/Magnetrans
  • (djd). Regelmäßige Bewegung tut gut. Allerdings: Wer regelmäßig Sport treibt, sollte vor und nach dem Training ausreichend trinken, denn ein Flüssigkeitsmangel kann neben Muskelkrämpfen auch Kopfweh auslösen. Durch starkes Schwitzen werden außerdem wertvolle Mineralstoffe aus dem Körper ausgespült. Aktiven Menschen rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) daher zu einer ausreichenden Zufuhr von Mineralstoffen. Insbesondere ein Magnesiummangel kann Befindlichkeitsstörungen auslösen. 

    Mineralwasser allein ist oft zu wenig

    Magnesium trägt dazu bei, die Blutgefäße in der glatten Muskulatur zu erweitern, wodurch diese Gefäße flexibel bleiben. Mangelt es an dem Muskel- und Nervenmineral, können sich auch die Gefäße im Gehirn verengen und Kopfschmerzen auslösen. Zudem gerät die Durchblutung der Muskulatur ins Stocken - die Weiterleitung von Muskel- und Nervensignalen ist nicht mehr ausreichend gewährleistet. Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und nächtliche Muskelkrämpfe können daher auf einen Magnesiummangel hinweisen. Oft reicht dann auch ein gutes Mineralwasser nicht mehr aus, um die Magnesiumdepots im Körper aufzufüllen. Daher empfiehlt es sich, ein frei verkäufliches Arzneimittel aus der Apotheke wie etwa "Magnetrans" beizugeben und damit den Tagesbedarf an Magnesium zu decken.

    Starke Zähne, stabile Knochen, gute Abwehr

    Magnesium ist ein lebensnotwendiges Mineral, das der Körper nicht selbst herstellen kann und ihm daher mit der Nahrung zugeführt werden muss. Weitere Informationen zur Rolle von Magnesium im Körper gibt es unter www.magnetrans.de. Es steckt vermehrt in Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkorn sowie in Soja- und Milchprodukten. Auch für den Erhalt von Knochen und Zähnen ist Magnesium im Übrigen unverzichtbar. Etwa 60 Prozent des Minerals sind dort gespeichert. Zudem stärkt der Mineralstoff das Immunsystem, unterstützt die Verdauung von Kohlenhydraten und ermöglicht die Absorption von Vitamin D.

    Stress lass nach

    (djd). Magnesium wird als "Salz der inneren Ruhe" bezeichnet, da es bei Stress vermehrt gebraucht wird. In Belastungssituationen schüttet der Organismus Adrenalin aus - ein Signal für den Körper, sich auf Kampf oder Flucht einzustellen. Da beides für den modernen Menschen nicht möglich ist, müssen die Stresshormone wieder abgebaut werden - Infos unter www.magnetrans.de: Magnesium wird aus den Zellen ins Blut abgegeben, die Freisetzung der Stresshormone wird reduziert. Fehlt Magnesium, kann Stress zu einer schweren Belastung werden, mit gravierenden Folgen bis hin zu Depressionen.


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