Eine Badewanne in nur einem Tag zur sicheren Dusche umbauen

Bewertung:
  • Komfortabel und sicher: Mit einem patentierten System lässt sich die unpraktische Badewanne an nur einem Arbeitstag in eine nahezu bodenebene Dusche umbauen.
    Komfortabel und sicher: Mit einem patentierten System lässt sich die unpraktische Badewanne an nur einem Arbeitstag in eine nahezu bodenebene Dusche umbauen.
    © djd/Tecnobad Deutschland
  • (djd). Gefährliche Stolperfallen lauern oft im Alltag - und können nicht nur bei älteren Menschen zu Stürzen und Verletzungen führen. "Viele Gefahrenpotenziale sind in Badezimmern anzutreffen, etwa mit dem hohen und unbequemen Einstieg in die Badewanne. Ein Ausrutscher kann hier schnell schmerzhafte Folgen haben", berichtet Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch Abhilfe ist leicht realisierbar - der Umbau von der Wanne zur Dusche etwa ist in nur einem Arbeitstag möglich, ohne allzu viel Schmutz, Lärm und sonstige Beeinträchtigungen.

     

    Von der Wanne zur fast bodenebenen Dusche

    Keineswegs nur für Seniorenhaushalte ist die barrierefreie Badmodernisierung empfehlenswert: Viele Menschen entschließen sich zu einem Umbau, wenn sie noch rüstig sind. Der frühzeitige Wannen-Umbau reduziert gefährliche Barrieren und kann somit Unfälle verhindern. Mit dem patentierten Tecnobad-System etwa lässt sich die unpraktische Badewanne in nur einem Arbeitstag zur nahezu bodenebenen Dusche umbauen. Ob sich die Bewohner für eine bodenebene Dusche oder eine mit niedriger Stufe entscheiden, hängt von der baulichen Situation ab - beides bietet jedenfalls Vorteile. In einem bestehenden Badezimmer lässt sich eine niedrige Stufe nicht immer umgehen, schließlich soll auch nach der Modernisierung ein guter Wasserabfluss gewährleistet sein. Zudem kann sich in einer leicht erhöhten Duschtasse mit kleinem Rand auch mal Wasser sammeln, ohne dass es überläuft und das gesamte Bad überschwemmt. Optisch gestalten lässt sich der kleine Höhenunterschied attraktiv mit einem Wechsel der Farbe oder des Materials - dies erhöht zugleich die Sichtbarkeit der Stufe. 

    Klappsitz und Haltegriffe für mehr Sicherheit

    Ein weiteres wichtiges Gestaltungsdetail betrifft die Wahl der Duschabtrennung. Diese hängt ebenfalls vom Raum ab. Eine feste Abtrennung sollte mindestens 120, besser 140 Zentimeter lang sein. Auch dann kann noch Spritzwasser auf den Bereich davor treffen. Daher sollte sich dieser nicht im Eingangsbereich des Bades befinden, damit das Wasser nicht in die angrenzenden Räume getragen wird. Für noch mehr Komfort und Sicherheit lässt sich zusätzlich mit einem Klappsitz sorgen. Es gibt Modelle, die sich bei Nichtgebrauch ganz einfach an die Wand klappen lassen. Halte- und Stützgriffe in der Dusche geben zusätzlich Halt. So sind beispielsweise Brausestangen erhältlich, die gleichzeitig als Griff dienen - eine elegante und zugleich praktische Lösung. Ausführliche Informationen zum sicheren und barrierefreien Badkomfort sowie zum Umbau der Badewanne zur Dusche gibt es auf www.tecnobad.de sowie unter Telefon 0800-4455998.

    Vor Verbrühungen schützen

    (djd). Nicht nur beim Einstieg in die allzu hohe Duschwanne können Gefahren lauern. Bei konventionellen Armaturen kann es schnell zu einer Fehlbedienung und somit zu einer Verbrühung kommen. Eine ideale Lösung für mehr Sicherheit sind hier spezielle Thermostat-Mischbatterien. Damit kann der Bewohner die maximale Wassertemperatur auf 45 Grad Celsius begrenzen. Die Gefahr, sich versehentlich zu verbrühen, ist damit gebannt. Mehr Tipps auch unter www.tecnobad.de.


    Diesen Artikel teilen



    Kommentare zum Artikel

    Ratgeberbox Einkaufstipps