Berufsunfähigkeit: Auch junge Arbeitnehmer sollten ihr Einkommen absichern

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  • Gerade Berufsanfänger machen sich oft keine Gedanken über die Gefahr einer Berufsunfähigkeit. Dabei haben sie im Ernstfall ein besonderes Vorsorgeproblem.
    Gerade Berufsanfänger machen sich oft keine Gedanken über die Gefahr einer Berufsunfähigkeit. Dabei haben sie im Ernstfall ein besonderes Vorsorgeproblem.
    © djd/www.DEVK.de
  • (djd). Viele junge Leute befassen sich zum ersten Mal in ihrem Leben mit Versicherungen, wenn es um das erste eigene Auto geht oder die erste eigene Wohnung. Existenziell wichtig ist dagegen die Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber nur wenige Berufsstarter denken darüber nach, was passiert, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft arbeitsunfähig werden - etwa wegen psychischer Erkrankungen, Allergien oder nach einem Unfall. Das Risiko ist größer als man denkt: Laut Deutscher Rentenversicherung wird jeder vierte Arbeitnehmer im Laufe seines Berufslebens zumindest teilweise erwerbsunfähig.

     

    Für die Betroffenen sind die Folgen oft gravierend - denn die staatliche Absicherung ist mit der Erwerbsminderungsrente knapp bemessen und greift in vielen Fällen nicht. "Berufsanfänger haben im Ernstfall ein besonderes Vorsorgeproblem, da sie erst Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente haben, wenn sie mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben", so Versicherungsjournalist Martin Blömer von RGZ24.de.

    In jungen Jahren Beiträge sparen

    Mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) können Arbeitnehmer ihr Einkommen absichern. Junge Leute müssen wegen ihres Alters oft nur vergleichsweise niedrige Prämien zahlen. Die neue "JobStarter-BU" der DEVK etwa bietet Auszubildenden und Arbeitnehmern zwischen 15 und 30 Jahren vollen Versicherungsschutz zum günstigen Preis. In den ersten fünf Jahren ist der Beitrag deutlich niedriger, danach erhöht er sich in kleinen Schritten und erst nach zehn Jahren erreicht er die konstante Höhe. Anschließend kann der Arbeitnehmer im Rahmen der Nachversicherungsgarantie die Leistung erhöhen - ohne neue Gesundheitsprüfung.

    Einkommen bei Berufsunfähigkeit sichern

    Die private Versicherung springt ein, wenn man seinen Beruf wegen Unfall oder Krankheit voraussichtlich länger als sechs Monate nicht mehr ausüben kann. Die Versicherung zahlt ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit die vereinbarte Rente - bis zum vereinbarten Rentenbeginn. Versicherungsbeiträge werden in dieser Zeit nicht mehr fällig.

    Ausgezeichnete Bedingungen

    (djd). Experten zählen die private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu den wichtigsten Policen überhaupt. Bei den Versicherungsbedingungen gibt es aber große Unterschiede. So bewertet Morgen & Morgen die neue "JobStarter-BU" der DEVK beispielsweise im Gesamtrating mit der Bestnote fünf Sterne. Auch in den wichtigen Teilratings "Bedingungen" und "Antragsfragen" glänzt dieses Angebot mit fünf Sternen. Mehr Informationen gibt es unter www.devk.de.


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